PARKS

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ARISTOKRATISCHES FLAIR. Ein ganz besonderes Park-Erlebnis.

Herzstück von Bad Oeynhausen ist der Kurpark, nur 30m vom KÖNIGSHOF entfernt. Er wurde zwischen 1851 und 1853 nach Plänen von Peter Joseph Lenné geschaffen. Die noch vorhandenen Gebäude zeugen von einer glanzvollen und mondänen Kur- und Bäderwelt, die ihren Höhepunkt am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte.

Westlich des Kurparks liegt die weitläufige Anlage des Landschaftsparks Siekertal mit Heimatmuseum und großem Baumbestand. Die Oeynhauser Schweiz befindet sich östlich vom Kurpark. Dabei handelt es sich um einen Landschaftspark und einen Stadtwald mit Damwild-Gehege.

Im Sielpark befindet sich das Brunnenhaus mit dem 1806 erbohrten Bülowbrunnen aus der Zeit der Salzsolegewinnung. Der Brunnen speist das in den 1990er Jahren wieder errichtete Gradierwerk. Ein Biergarten sowie ein Café-Restaurant im Brunnenmeisterhaus gehören ebenfalls dazu. Zu finden ist hier weiterhin das Salz- und Zuckerland. In diesem Laden können die Kunden ihre Süßwaren nach traditioneller Art selbst kochen und gestalten.

Der Jordansprudel, benannt nach dem Kur- und Salinendirektor Albert Jordan (1865–1934), ist das Wahrzeichen der Stadt Bad Oeynhausen. Er ist eine der größten kohlensäurehaltigen Thermalsolequellen der Welt.

Früher konnten ihn die Gäste nur einmal im Jahr erleben, wenn er zur jährlichen Kurparkillumination „Parklichter“ aus seinem unterirdischen Gefängnis entlassen wurde und das Wasser aus rund 700 m Tiefe 50 m hoch in die Luft schoss. Dank neuer, ressourcenschonender Technik springt er nun ständig (außer in den Wintermonaten) und schießt zwischen 9 und 20 Uhr zu jeder vollen Stunde für fünf Minuten in voller Höhe in die Luft.

Die Aqua Magica ist ein rund 20 ha großer Landschaftspark in Bad Oeynhausen und Löhne. Der Park wurde 1997 von den französischen Landschaftsarchitekten Henri Bava und Olivier Philippe entworfen. Ziel war die Neuanlage eines Parks zur Landesgartenschau im Jahr 2000. Das eindrucksvollste Werk der Aqua Magica ist der Wasserkrater.

Das ist eine begehbare, unterirdische Brunnenskulptur und eine Station auf der Reise in das „Land des Staunens“. Auf dem Gelände befindet sich seit 2009 ein Hochseilgarten, welcher an Wochenenden und in den Schulferien geöffnet ist. (Quelle: www.wikipedia.org)

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