6 Sitzer Bus Mieten

Busvermietung für 6 Personen

Sechs-Sitzer mittel; Neun-Sitzer mittel; Sechs-Sitzer Transporter XL; Neun-Sitzer Transporter XL. Neun-Sitzer mieten München.

9-Sitzer-Bus für Ihre Reise. Pendelbus, viel Platz für Gepäck, als 6er oder 9er Bus, für Sportgruppen, Bands oder privat. Ihr Ansprechpartner für unsere 9-Sitzer-Busse:. Für Ihre Betriebs-, Urlaubs- oder Clubreise bietet Hoffmann komfortable Kleinbusse an. Vermietung von Transportern: Transporter Vito Kombi Bus und Kasten, Transporter Sprinter Kombi Bus und Kasten mieten.

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Mittellanger Langläufer

Die mittellangen VW Crafter Kleinbusse sind die Alleskönner unter den Minibussen. Der geräumige Bus bietet komfortabel bis zu 9 Gästen Platz. Bei Bedarf kann er auch mit dem Auto fahren. Die durch eine robuste Trennwand abgetrennte Ladefläche macht es leicht und zuverlässig, auch große Gepäckstücke zu verwahren. Auch bei starker Bremswirkung kann kein Stück Reisegepäck die Vorderseite der Passagiere erreichen.

Dadurch ist dieser Minibus besonders geeignet für Urlaubsfahrten mit der ganzen Welt.

Mietbusse

Die folgenden Bustypen sind für Ihre Reisestrategie verfügbar: Eine kurze Pause, Ausschalten, etwas Neuartiges entdecken, eine neue Gegend ausprobieren. Gutes Essen, neue Drinks ausprobieren, Tiererlebnisse und Vergnügungsparks, wieder einmal mit dem Boot reisen..... Vermieten Sie Ihren Bus nach Ihren persönlichen Wünschen. Nur bei uns gibt es diese große Auswahl an Bussen im großen Umkreis: 9, 9, 19, 36, 43, 49, 50, 53, 63 Sitze in knapp 70 Autos.

Dort findest du für jede Reisegruppe den richtigen Bus!

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Die Vermieterin des Fahrzeugs stellt dem Leasingnehmer ein fahrtüchtiges und technisch einwandfreies Gefährt und dessen Gebrauchszubehör zur Verfügung. Der Leasinggeber führt die Wartung des Fahrzeugs, mit Ausnahme der Reinigung des Fahrzeugs, nach der Registrierung durch. Sollte dies aufgrund des Standortes des Fahrzeugs nicht möglich sein, zahlt der Leasinggeber die nachweislich entstandenen Mehrkosten. Ist während der Mietdauer eine Reparatur erforderlich, um den Fahrbetrieb oder die Straßenverkehrssicherheit des Fahrzeugs zu garantieren, kann der Leasingnehmer problemlos eine Vertragswerkstatt bis zu einem Preis von EUR 100,00 beauftragen, bei größeren Reparaturen jedoch nur mit Zustimmung des Leasinggebers.

Reparaturkosten gehen zu Lasten des Leasinggebers, es sei denn, der Leasingnehmer ist nach Ziffer IV dieser Ziffer haftbar. Die Höhe des Mietpreises ist abhängig von der vertraglichen Regelung im Rahmen des Mietvertrages oder der diesem Rahmenvertrag beiliegenden Mietpreisliste des Mieters. Der einfache Mietzins ist zahlbar, wenn das Auto an einen anderen als den im Kaufvertrag festgelegten Standort zurÃ?

Bei Ausfall des Kilometerzählers ist der Entleiher verpflichtet, das Auto sofort direkt in eine entsprechende Werkstätte zu fahren und Anweisungen des Leasinggebers zu einholen. Der Leasingnehmer hat das Recht nachzuweisen, dass der dem Leasinggeber entstandene Verlust oder gar nicht eingetreten ist oder dass eine kürzere Strecke zurückgelegt wurde. Ein weiterer Schadensersatzanspruch des Leasinggebers besteht, wenn der Leasingnehmer ohne seine Einwilligung oder entgegen seinen Anweisungen handelt oder wenn er beweist, dass der Leasingnehmer eine längere Strecke zurückgelegt hat.

Der Kraftstoff ist vom Pächter zu bezahlen. Vor der Fahrzeugübergabe kann der Leasinggeber eine Anzahlung bis zur Hoehe des erwarteten Schlusspreises, jedoch mind. 100,00 EUR fordern. Die Fahrzeugführung darf nur durch den Leasingnehmer, seine beschäftigten Berufskraftfahrer und die im Vertrag genannten Fahrer erfolgen. Für die Handlungen des betreffenden Triebfahrzeugführers ist der Verleiher so verantwortlich, als wäre es sein eigenes.

In allen Belangen des Mieters gilt die Regelung dieses Vertrags auch zugunsten des jeweils autorisierten Mieters. Die Mieterin hat das Auto sorgfältig zu handhaben und alle relevanten Regelungen und technische Regelungen für seinen Gebrauch zu befolgen, insb. die Wartungszeiten und die ordnungsgemäße Verriegelung des Fahrzeugs. Es ist dem Leasingnehmer verboten, das Auto für Motorsportveranstaltungen, zu Versuchszwecken, für den kommerziellen Personen- oder Güterverkehr im Fernverkehr sowie für andere illegale Zwecke zu nutzen, auch wenn sie nur nach dem Recht des Tatortes miteinander in Verbindung stehen.

Reisen ins Ausland sind nur mit der vorherigen Genehmigung des Leasinggebers gestattet. Im Falle eines Unfalles hat der Leasingnehmer den Leasinggeber unverzüglich, längstens jedoch bei Fahrzeugrückgabe, über alle Details in schriftlicher Form zu informieren und eine Zeichnung vorzulegen. Nach einem Unfalltod hat der Entleiher die Polizeidienststelle zu informieren, soweit die für die Abklärung des Unfalles notwendigen Erkenntnisse auf andere Art und Weise, z. B. mit Unterstützung von Zeuginnen und Zeuginnen, nicht verlässlich gemacht werden können.

Feuer- oder Diebstahlschäden sowie Wildgefahr sind vom Leasingnehmer sofort an den Leasinggeber sowie an die zuständige Polizeidienststelle zu melden. Die Mieterin ist zur Rückgabe des Fahrzeuges an den Leasinggeber am verabredeten Standort nach Ende der Mietdauer des Mietvertrages sowie zur Rückgabe des Fahrzeuges an den Leasinggeber in der Regel verpflichtend. Die Rückgabe des Fahrzeuges durch den Entleiher hat in dem gleichen Erhaltungszustand zu erfolgen, in dem er es abgenommen hat, mit Ausnahmen von normaler Beanspruchung des Fahrzeuges aufgrund des Mietvertrages/der Nutzung.

Der Rücktransport kann nur während der Öffnungszeiten des Eigentümers erfolgen, sofern keine andere Regelung getroffen wurde. Wenn die Rückgabezeit um mehr als 1 Std. überstiegen wird, ist der Vermieter vorbehaltlich einer weitergehenden Verpflichtung gemäß Ziffer IV dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Zahlung einer Vergütung für den Zeitpunkt der Rückgabeüberschreitung, d.h. bei einer täglichen Miete von mehr als 1 Std. bis 6 Std. pro Tag, angehalten.

Der Leasingnehmer hat das Recht, nachzuweisen, dass dem Leasinggeber kein oder ein geringer Schadensumfang entsteht. Für alle schuldhaften Körperschäden des Mieters sowie bei der schuldhaften Verletzten der wesentlichen vertraglichen Verpflichtungen ist die Vermieterin in vollem Umfang haftbar; ansonsten ist die Haftung auf Vorsatz mit grober Fahrlässigkeit begrenzt, es sei denn, es wird Versicherungsschutz aus der für das Kfz geschlossenen Betriebshaftpflichtversicherung gewährt.

Die Vermieterin kann den Leasingnehmer für einen Schaden am Mietfahrzeug gegen Entrichtung einer Vergütung nach den Prinzipien der Vollkasko-Versicherung, ggf. ohne Selbstbehalt (bei Lkw mit einem Selbstbehalt von mind. 150,00 EUR) entschädigen. Der Pächter ist nicht von der Pflicht nach II Ziffer 3-7 entbunden. a) Der Pächter haften bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten, insb. bei drogen- oder alkoholbedingten Fahruntüchtigkeiten oder bei Nichteinhaltung des Vorzeichens 265 SvO ( "lichte Höhe") unbegrenzt für alle von ihm verursachten zufälligen Sachschäden an den Vermieter. Der Pächter ist nicht befugt.

Ansonsten ist der Leasingnehmer uneingeschränkt haftbar für alle von ihm zu verantwortenden und durch die Verwendung des Fahrzeuges zu einem unzulässigen Verwendungszweck (II. 5), durch die Ladung oder durch unsachgemäßen Umgang mit dem Fahrzeug verursachten Sachschäden. Wenn der Leasingnehmer sich unberechtigt von der Unfallstelle entfernt hat (§142 StGB) oder gegen seine Verpflichtungen nach II Nr. 3 und 6 dieser Bestimmungen verstoßen hat, ist er auch uneingeschränkt haftbar, es sei denn, die Zuwiderhandlung hatte keinen Einfluß auf die Bestimmung des Schadensfalls. b) Soweit die Freistellung im Vertrag ausdrücklich ausgenommen wurde, ist der Leasingnehmer für seine Reparaturkosten bei von ihm zu verantwortenden Unfallschäden oder im Totalschadenfall für den Ersatzwert abzüglich Restwert, begrenzt auf den in der jeweils gültigen Tarifauflistung festgesetzten Maximalbetrag, verantwortlich.

Der Leasingnehmer hat das Recht nachzuweisen, dass dem Leasinggeber kein oder ein wesentlich niedrigerer oder gar kein Sachschaden entsteht. c ) Im Falle des Verlustes von Mieteinnahmen ist der Leasingnehmer bis zur Hoehe von einem Tag Miete für jeden Tag haftbar, an dem das geschädigte Auto des Leasinggebers nicht zur Miete zur Verfuegung steht. Auch hier steht dem Leasingnehmer das Recht zu, nachzuweisen, dass dem Leasinggeber kein oder ein wesentlich niedrigerer oder gar kein Sachschaden entsteht.

Auf die Schadenersatzansprüche des Leasinggebers wegen Änderung oder Beschädigung des Wagens findet die verkürzte Verjährungsfrist von 6 Wochen gemäß 558, 225 BGB, berechnet ab dem Rückgabetermin des Wagens, Anwendung. Ist die Unfallpolizei registriert, werden die Schadenersatzansprüche des Eigentümers gegen den Pächter erst dann zur Zahlung fällig, wenn der Eigentümer die Möglichkeit hatte, die behördlichen Untersuchungsakten einzusehen.

Die Vermieterin ist zur unverzüglichen und nachdrücklichen Einsichtnahme in die Akten und zur Information des Mieters über den Inspektionszeitpunkt verpflichte. Die Vermieterin ist damit einverstanden, dass die erforderlichen vertraglichen Daten vom Leasinggeber gespeichert und über den Hauptwarnring an den Gesamtverband der Automobilhersteller Deutschlands e. V. weitergeleitet werden, wenn ein außervertragliches Verhalten mit Angabe der maßgeblichen Ursache (z. B. Nichtrückgabe des Fahrzeugs, Angabe falscher Informationen über die Vermietung, Angabe falscher oder falscher Informationen über die Vermietung) vorliegt.

Der Leasingnehmer hat der BAV alle als verloren, nicht bezahlt, vorsätzlich einen Verkehrsunfall verursacht gemeldeten persönlichen Unterlagen vorzulegen), soweit dies zur Wahrnehmung der legitimen Belange des Leasinggebers, eines mit der BAV verbundenen Unternehmens oder der Öffentlichkeit notwendig ist und kein Anlass zu der Vermutung gibt, dass der Leasingnehmer ein berechtigtes Be weismittel an dem Ausschlussklausel für diese Informationsübermittlung hat. Die Vermieterin ist berechtigt, von der BAV Informationen über die Zuverlässigkeit des Auftraggebers und/oder mögliche Vertragsbrüche durch andere Verleiher einzuholen.

Über die Datenspeicherung kann sich der Leasingnehmer sowohl beim Leasinggeber als auch beim BAV informieren. Als Geschäftssitz des Mieters wird der Sitz des Eigentümers vereinbart, wenn er keinen allgemeinen Geschäftssitz im In- und Ausland hat oder nach Vertragsschluss seinen Wohn- oder Geschäftssitz ins In- und Ausland verlagert oder sein Wohn- oder Geschäftssitz zum Klagezeitpunkt unbekannt ist, auch wenn der Pächter eine juristische Person aus dem Öffentlichen Recht, ein öffentlich-rechtliches Spezialfonds oder ein im Handelsregister eingetragener Kaufmann ist.

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