Auto Amerika

Car America

Lohnherstellung von Alabama - Lohnherstellung von Indiana - Lohnherstellung von Amerika Mfg. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Firma bekam von der Bundesregierung einen Zuschuss von 10 Millionen US-Dollar und startete innerhalb von zehn Monate die Herstellung von Liberty-Flugmotoren (L8 und L12), die während des Ersten Weltkriegs in amerikanischen Flugzeugen eingesetzt wurden. Das Unter-nehmen konnte einen neuen Flugmotor für die Liberty-Flugzeuge produzieren. Anstelle von Jännern tauchte das Model L erst im Monat Dezember auf und verfehlte eine ganze Verkaufs-Saison.

5 Die gute Grundlage des Modells L beweist nicht zuletzt die Tatsache, dass es bis 1930 erbaut wurde. 3] Lincoln hat sich neben großen Zulieferern wie Packard, Pierce-Arrow, Peerless und Marmon zu einem ernsthaften Wettbewerber im Segment der Luxusautos entwickelt. Henry Fords jüngster Bruder Edsel Ford trug als Geschäftsführer maßgeblich zum Markenerfolg bei.

Damals hatte Lincoln noch keine eigene Werkstatt. Bis 1939 produzierte Judkins über 5900 Körper für Lincoln, mehr als jeder andere Hersteller. Die Freundschaft mit einigen Bodybuildern, wie Ray Dietrich von LeBaron oder Hermann A. Brunn, Besitzer von Brunn & Co. Im Rahmen seiner anderen Tätigkeit als Chef der Konstruktionsabteilung (von deren Wichtigkeit er seinen Familienvater erst einmal überzeugt haben musste) brachte er Eugene T. "Bob" Grigorie als Hauptdesigner zu Ford, der auch für die Produktionsfahrzeuge von Lincoln und den ersten Quecksilber designerisch tätig war.

Dank einer Neuorientierung überlebte die Firma in den 1930er Jahren die wirtschaftliche Krise. Ein radikales Design von John Tjaarda für ein schnelles, stromlinienförmiges Heckmotor-Auto in der gehobenen Mitteltonklasse hatte ihm gefallen. Henri Ford liess sich von solchen Verschwendungen nicht mitreißen, aber er gab den beiden eine weitgehende Freiheit.

Auch wenn die Konkurrenten bei Chrysler negative Auswirkungen auf die Akzeptanz im Markt hatten, vertraute Lincoln auf eine freitragende Körper. Der Motor war ein V12-Motor, der so konzipiert war, dass ein Maximum an Teilen des Ford V8 eingesetzt werden konnte. Es entstand der Lincoln Zephyr, der für Lincoln die gleichen Funktionen hatte wie der LeSalle für Cadillac oder der One-Twenty für Packard.

1943 verstarb Edelstein Ford an einer Krebserkrankung. Lincoln fertigte bis 1948 ausschliesslich V12-Modelle, während die große K-Serie 1939 eingestellt wurde. Das Unikat, das gregorianische Künstler aus einem Sephyr für Edelsel Ford entwickelte, sorgte für eine solche Sensation, dass es zum neuen Topmodel Lincoln Continental wurde. So lange Henry Ford für alles verantwortlich war, was innerhalb des Ford-Konzerns vor sich ging, war die Technologie aller Hersteller stets intakt.

Lincoln musste sich bis Ende der 40er Jahre auch mit einer Querblattaufhängung am Heck begnügen und es gab weder automatische noch servogesteuerte Bremsen. Bei dem Cosmopolitan kehrt die Firma zu den wirklich großen Automobilen und der zweiten Bauart zurück. Mit der kleineren Lincoln Capri-Serie wurde in den kommenden Jahren ein Segment im gehobenen Mittelklassebereich abgedeckt.

Erstmals gewann die Firma zum ersten Mal in der Geschichte Lincolns Regenbogen. Bei dem 1953er Hanse-Rennen Carrera Panamericana mit einem Startfeld von über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer belegten die wenig vorbereiteten Linien 7-10 (inkl. Klassensieg) und 15-17 hinter Rennwagen von Lancia, Ferrari und Talbot-Lago. 1954 konnte der Sieg im kleineren Rahmen fortgesetzt werden; die Platzierungen 9 und 10 hinter Ferrari, Porsche oder OSCA brachten auch Klassenerfolge.

Wanderer machte John Reinhart, früher Chefdesigner bei Packard, zum Chef-Stylisten für die Marken Linkoln und Continental. Mit der Abfahrt dieses Ford im Jahr 1958 wurde John Najjar sein Vorgänger. Seit 1961 wurde ein neues kontinentales Fahrzeugmodell von lingu coln, das bis 1969 auch freitragend war, das einzige Fahrzeug der Handelsmarke. Mit seinem von Angel entworfenen Entwurf galt er als wichtiger Schritt und bewahrte die Firma vor dem Aussterben der Linie vor dem Untergang nach einer Serie von verheerenden Verkaufs-Jahren und einem erbitterten Machtgefecht für das Management.

Anschließend kämpfte Henry Ford II höchstpersönlich für die Continental Mark-Serie, um die luxuriösen Exemplare aus dem Hause Linz zurückzubringen. Neben den klassischen Modellen der Marken Linien L und K, KA, KB, Limousine Continental, Stadtauto und Navigator sind diese die bekannteste Modellreihe der Linie.

Roosevelt verwendete eine von Brunn gebaute Limousine der Serie K der Marke V12, die den Spitznamen Sunshine Special trägt. A 1950s Linienkosmopolit, benannt das "Bubble Top", diente Präsident Truman, Eisenhower, Kennedy und Johnson. Eine 1969er Limousine wurde von Nixon und eine 1972er Limousine von Ford, Carter, Reagan und Bush eingesetzt.

Eine 1989er Linie war bis 2004 im Dienst des Weissen Hauses. Für das Weiße Haus. Seit 1931 entwickelt er mit der Vorstellung des K-Modells ein eigenes Konzept, auch wenn die Körperform zeittypisch ist. Von 1932 an wurde die Entwicklungsarbeit für den neuen W12 (Lincoln L-Head) beendet, und dieser Antrieb wurde in Serienproduktion hergestellt.

In diesen Jahren litt Lincoln unter Absatzproblemen, da die Wirtschaftskrise der 1920er Jahre noch Folgen hatte. Die Lincoln Sephyr wurde in Bezug auf Leistung und Grösse unter der simultan gefertigten K-Serie positionier. Das Design von Henry Ford war zu durchsichtig. Die beiden Unternehmen Ford und Gregorie haben am Ende der Oberklasse ein Modell mit einem frontseitig montierten V12-Motor und einem Heckantrieb entwickelt.

Die Erfolge des Schlafzimmers waren auf sein modernes Konzept, den Einsatz des V12-Motors und vor allem auf einen wettbewerbsfähigen Kaufpreis zurückzuführen. Die neue, kompaktere Version 12 wurde vom Ford V8 übernommen und hatte einen guten Namen für hohe Ölverbräuche und eine Tendenz zur Übertemperatur. Es war für die Linie Lincoln ein Meilenstein, der die Marktdominanz im US-Luxusfahrzeugsegment sicherstellte.

Im Jahr 1940 wurde der Kontinentale als Lincoln Zeephyr Kontinentale vorgestellt. Im Laufe der Jahre wurde der Kontinent zum Sinnbild für den nordamerikanischen Roadcruiser. Der 1961 erbaute Lincoln Kontinental (gebaut bis 1969) beendete die Barockformen und Leitwerke der späten 1950er Jahre.

Schon in den fünfziger Jahren waren Leitwerke bei der Firma Linkoln kein unverzichtbares Stilmittel. Im Einklang mit dem herrschenden Stil der 1960er Jahre wurde das etwas schlichte Erscheinungsbild des Mincoln gut angenommen. Das Continental war das einzig vierteilige Kabriolett der Nachkriegszeit und wies die besondere Eigenschaft von Hecktüren auf (sogenannte Portaltüre, im Volksmund bildlich "Selbstmordtüren" genannt).

Darüber hinaus erhielt der Kontinent als erstes Auto vom Institut für Industriedesigner die Auszeichnung Design of the Year. Zwischen 1956 und 1957 war Kontinental das Ergebnis der selbständigen Tochtergesellschaft Kontinentalabteilung. In Dearborn ( "Michigan") wurde die kontinentale Markierung II von Anfang 1955 bis Ende 1957 in einer eigenen Fabrik errichtet.

Maschine und Chassis waren dem Linkoln ähnlich, wurden aber "handverlesen" und zusätzlichen Tests unterzogen. Der Geschäftsbereich Linien-Kontinental wurde 1958 gegründet. Kontinental bleibt bis 1960 seine eigene Handelsmarke, aber die Autos waren technologisch enger mit der Firma verbunden und hatten ihr selbsttragendes Design gemeinsam. Seit 1961 wurde die Continental División mit der Firma La Leccoln und Mercury fusioniert, Continental hat den Rang einer eigenen Handelsmarke verloren und das Händlernetzwerk, meist ausgewählte Händler von Leccoln, wurde wieder in Leccoln eingegliedert.

Der nach 1968 erschienene Continental Link III bis VI, der nach 1968 erschien, besetzte bis in die 90er Jahre das Luxus-Coupé-Segment, die so genannten Persönlichen Luxuswagen. Die Modelle Pincoln Pin VII und Pincoln Pin VIII waren die letzten, die unter einem geänderten Markennamen in Erscheinung traten und nach dem Baujahr 1998 nicht mehr produziert wurden.

Der von 1973 bis 1976 gebaute Typ IV war der schwerste und der von 1977 bis 1979 gebaute Typ V die größte Seriencoupé, die je von einem Automobilhersteller gebaut wurde. Mit dem 460cui 7,5l Ford V8, der bis 1978 erhältlich war, wurde damals der zweitgrößte Serienmotor der Welt in einem Serienfahrzeug eingesetzt. Die Bezeichnung Town Car wurde zum ersten Mal für eine spezielle Version des Lincoln Continental von 1959 verwendet.

Nach dem Erhalt eines neuen Designs für den Continental war die Sonderausführung des Stadtwagens nicht mehr zu haben. Es dauerte bis 1971, bis der Name Stadtauto wieder auftauchte. Der Stadtwagen war von 1971 bis 1979 die Variante mit dem höchstmöglichen Spezialausstattungspaket für den Linienkontinent. 1981 wurde die Herstellung des Continental vorläufig gestoppt und das Stadtauto von Limousine wurde 1982 zum Flaggschiff von Limousine.

Im Jahr 2011 löst der Stadtwagen des Typs MKT den Typ im Bereich der exclusiven Miet- und Fuhrparkfahrzeuge ab, in dem der Stadtwagen des Typs Linkoln letztmals exklusiv verkauft wurde. Das 2008 für das Jahr 2009 vorgestellte Model Mincoln MKS sollte das Erscheinungsbild und die Gestaltung der Maschine auffrischen. Die Ausführung hat standardmäßig einen Vorderradantrieb, ist aber auch als Allradausführung lieferbar.

Der MKS ist die grösste von Lincoln, seit das Stadtauto außer Betrieb genommen wurde. Ab 1927 hatte Lincoln einen Windhund als Siegel. Die Handschrift vieler Lincoln (insbesondere der Marke II bis VIII) war das auf dem Heckklappendeckel stylisierte Ersatzrad (das nicht da war). Diese wurde jahrzehntelang als Konstruktionsmerkmal erhalten und geht auf den Lincoln Continental der 1940er Jahre zurück, der aus Platzmangel ein Ersatzrad am Heck des Autos montierte, das seitdem als Conti oder Continental Set bezeichnet wird.

Heute ist der "Wasserfallgrill" ein Bestandteil der Linie Link. Häufig wird der Stadtwagen für die Produktion von Stretchlimousinen eingesetzt, bei denen die bereits vorstehenden Außenmaße durch eine Verlängerung der Mitte von Gestell und Aufbau weiter ausgebaut werden. Im Jahr 1976 brachte die Firma spezielle Modelle auf den Markt, deren optisches Design vermutlich aus den Händen bekannter Modemacher stammte und die daher als Designerserie bezeichnet wurden; eine Marketingidee, an der sie viele Jahre lang festgehalten hat.

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