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Rund 5 Kilometern südwestlich von Port d'Alcudia im Südwesten von Mallorca überrascht die Feuchtwiese von S'Albufera die Gäste jeden Tag aufs Neue mit unglaublich schönen Naturspektakeln, wie sie beispielsweise bei der Vogelbeobachtung auftreten - ein echtes Naturparadies für Liebhaber. S' Albufera, das grösste und wichtigste Sumpfgebiet der Balearen, ist eine frühere Lagerstätte, die durch einen Dünengürtel vom Wasser abgetrennt ist, der seit vielen hundert Jahren - aber vor allem in den vergangenen zweihundert Jahren - durch menschlichen Einfluss mit Ablagerungen durchsetzt ist und sie in eine riesige Aue verwandelt.

Die Bezeichnung kommt aus dem Arabischen und bedeutet "Lagune", aber der Platz wird schon seit der römischen Zeit genutzt. Eine britische Firma, die später in den Ruin getrieben wurde, verließ die Auen im XIX. Jh. für die Ackerbau. Das Kanalsystem datiert aus dieser Zeit. Grundlage für den biologischen Wohlstand von S'Albufera ist das Gewässer.

Durch die fast ständige Überflutung eines großen Teils des Nationalparks ergeben sich je nach Gewässertiefe, Meernähe und Geländeart gute Voraussetzungen für das Anwachsen und die Diversifikation der Pflanzen. Der Artenreichtum der Pflanzen liefert Schutz und Futter für eine Reihe von Tierarten, die ihrerseits Futter für viele andere sind. Wegen des Überflusses an Wasser ist die Vielfältigkeit der lebenden Organismen (von Forschern als biologische Vielfältigkeit bezeichnet) sehr hoch, und die Oekosysteme von S'Albufera bieten die groesste biologische Vielfaeltigkeit aller Gebiete auf den Balearischen Inseln.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Mobil ohne Auto (MoA oder MOa) ist die grösste landesweite Verkehrspolitikkampagne, die alljährlich am dritten Junisonntag und am darauffolgenden Dienstags am Autofreien Hoch-Schultag (AfH) auftritt. Zweck der Konferenz ist es, einen Wandel in der Verkehrspolitik zu demonstrieren und zu fördern, vor allem eine umwelt- und sozialverträgliche bzw. diskriminierungsfreie Mobilisierung innerhalb eines Umweltnetzes. Die Kampagne knüpfte auch an die bundesdeutsche autofreie Sonntagsarbeit an, die sich über Bayern und Deutschland, einschließlich des Eisenvorhangs, erstreckte.

Seither unterstützten entschlossene Mitbürger, Gemeinden, Vereine, Umwelt-, Gemeinde- und Sportvereine sowie ein Teil der Öffentlichen Hand den alljährlichen Aktionstag. Für sie ist es selbstverständlich, dass sie den Tag mittragen. Schon vor dem Fall des Kommunismus fand der Aktionswochenende in der ehemaligen Bundesregierung immer mehr Anhänger. Ergänzt wurde die Veranstaltung durch einen verkehrsfreien High-School-Tag am folgenden Donnerstag. Aus Anlass der heutigen Veranstaltung werden Landes- und Landesstraßen für PKW geschlossen.

Billige Tageskarten oder "Gratistarife" für Omnibus und Zug machen das Autofreigelände in vielen Gebieten reizvoll. Fußgänger-, Radfahrer- und Inline-Skatingveranstaltungen, Street Actions, Vorführungen, Straßen- und Bahnhofsfestivals, aber auch Sonderfahrten mit Zügen und Straßenbahnen sorgen für die Anziehungskraft des Action-Days. Bereits seit 2007 verknüpfen einige Gemeinden in Deutschland den Kampagnetag "Mobil ohne Auto" mit der Stadtfahrradkampagne.

Rund 250.000 Menschen an rund 150 Standorten nutzen beim jährlich stattfindenden Aktionstag Mobil ohne Auto in Baden-Württemberg das Angebot für autofreie Fortbewegung mit Zügen, Autobussen, Fahrrädern, Linern, Booten und zu Fuss. Bereits seit 1995 organisieren Umwelt- und Verkehrsverbünde in Hamburg und Umland Kampagnen für den Mobilen Autobahn-Tag, der jährlich die grösste ist, die Fahrrad-Sternefahrt. Rund 10.000 Menschen haben in den vergangenen Jahren teilgenommen, 2009 bereits 18.000. 2009 hat die Hansestadt Hamburg erstmalig den Straßenverkehr gesperrt, da der Tag als freiwilliger autofreier Tag deklariert wurde.

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