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Mietwagenkosten pro Tag

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Autovermietung Renault Twingo - Privatwagenvermietung

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Der Mietpreisbeginn und -ende erfolgt im Kabinett des Leasinggebers oder an anderen vom Leasinggeber festgelegten Bahnhöfen, Plätzen oder Anschriften. b) Gibt der Leasingnehmer das Auto nicht am verabredeten Standort zurück, hat er folgende Rückgabekosten zu zahlen: 100,00 EUR, zuzüglich 1,00 EUR pro gefahrenem km.

Der Mietpreisbeginn und -ende erfolgt im Kabinett des Leasinggebers oder an anderen vom Leasinggeber festgelegten Bahnhöfen, Plätzen oder Anschriften. b) Gibt der Leasingnehmer das Auto nicht am verabredeten Standort zurück, hat er folgende Rückgabekosten zu zahlen: 100,00 EUR, zuzüglich 1,00 EUR pro gefahrenem km. Der Nachweis eines niedrigeren Schadens bleibt dem Pächter vorbehalten.

Der Mietvertrag erlischt erst mit der Unterzeichnung durch den Leasingnehmer und den Leasinggeber auf dem Fahrzeugrückgabeprotokoll. Erfolgt die Fahrzeugrückgabe außerhalb der Öffnungszeiten, so ist der Leasingnehmer für alle Beschädigungen und Defekte, die den Fahrzeugzustand im Verhältnis zum Abnahmeprotokoll verschlimmern, voll haftbar. d) Die Einwilligung des Leasinggebers muss vor Ablauf der vertraglich festgelegten Mietdauer eingeholt werden. e) Wird das gemietete Fahrzeug verspätet zurÃ?

Zur Einsichtnahme in die Geschäftsräume des Mieters stehen die zu diesem Zeitpunkt geltenden regulären Preise zur Verfügung. f) Nach Kündigung des Mietvertrags ist der Mietkaufvertrag mit dem Leasinggeber zur jederzeitigen Übernahme des Fahrzeugs befugt. Gleiches trifft auf längerfristige Mietverträge zu, wenn der Leasingnehmer mit den vertraglich festgelegten Leistungen mehr als 3 Tage in Verzug ist oder absehbar ist, dass er die aus dem Mietvertrag erwachsenden Pflichten nicht mehr erfüllen kann. g) Im Falle der Nichtnutzung oder Teilnutzung des in Auftrag gegebenen Mietwagens hat der Leasingnehmer einen Teilbetrag von 40% der zum Zeitpunkt der Vertragsdurchführung geschuldeten Miete auf der Grundlage des Normalsatzes, mind. aber 25,00? als Entschädigung für Kosten und entgangenen Gewinn mitzubringen.

Ein geringerer Schadensnachweis ist dem Mieters gestattet. a) Das Gefährt darf nur von Menschen gefahren werden, die im Vertrag als Mieters registriert sind oder die zuvor vom Mietenden schriftlich benannt und vom Mietunternehmen bestätigt worden sind. Werden die Fahrzeuge von mehr als einer Person gefahren, wird für den/die zusätzlichen Fahrer eine Zusatzgebühr berechnet.

Im Falle von Firmenmieten darf das Auto nur von Berufskraftfahrern gefahren werden, die vom Kunden im Namen des Kunden beschäftigt sind, die seit mind. 3 Jahren im Besitze eines geltenden Führerausweises sind und dem Kunden mitgeteilt werden müssen. Darüber hinaus dürfen Lkw über 7,49 t nur von Personen gefahren werden, die 25 Jahre oder jünger sind. b) Pächter und Chauffeur sind zur Einhaltung der rechtlichen Vorschriften für die Nutzung des Mietfahrzeugs angehalten.

c ) Das Transportmittel darf nur für den vorgesehenen Zweck und nicht für den gewerbsmäßigen Personenverkehr, den Leistungssport, die Fahrschulung oder das Schleppen anderer Transportmittel verwendet werden. Leichtentzündliche, toxische oder andere Gefahrstoffe dürfen nicht befördert werden. d) Das gemietete Auto darf nicht unter dem Eindruck von Spiritus oder Medikamenten gefahren werden. e) Das gemietete Auto darf nicht gemietet oder ausgeliehen werden. f) Öl, Füllstand und Reifenluftdruck sind vom Vermieter und seinen Hilfspersonen bei jedem Betanken zu überprüfen.

Der Wagen muss vor der Rückkehr betankt werden. Im Falle einer Nichtausführung wird eine Treibstoffgebühr von 10,00 zuzüglich Mehrwertsteuer berechnet. Der Leasingnehmer ist berechtigt, einen niedrigeren Schadensnachweis zu führen. g) Im Falle einer Reparatur ist die nächstgelegene Fachwerkstatt zu konsultieren. Bevor Reparaturaufträge über 100,00 EUR erteilt werden, ist die Zustimmung des Leasinggebers einzuholen. h) Der Mietfahrzeugführer muss im Besitze eines gültige Führerscheins für das Auto sein, den jeder Leasingnehmer auf Wunsch des Leasinggebers nachweisen muss. i) Der Original-Zulassungsnachweis Teil I (Fahrzeugschein) wird dem Leasingnehmer für die Mietzeit ausgehändigt.

Geht der Fahrzeugschein Teil I bei Rückgabe des Mietwagens verloren, so hat der Entleiher die Kosten des Ersatzes zu tragen. Der Ersatz wird mit 150,00 EUR zuzüglich Mehrwertsteuer in Rechnung gestellt. Der Leasingnehmer ist berechtigt, einen niedrigeren Schadensnachweis zu führen. a) Nach einem Verkehrsunfall hat der Leasingnehmer sofort und ohne Verzug die Polizeidienststelle und den Leasinggeber zu informieren.

Versäumt der Leasingnehmer es, den Leasinggeber oder die Polizeidienststelle schuldhaft zu benachrichtigen oder verlässt der Leasingnehmer die Unfallstelle ohne Mitteilung des Unfalls, so hat er dem Leasinggeber eine Konventionalstrafe in Hoehe des dem anderen am Unfall Beteiligten zu ersetzenden Schadensbetrages, jedoch nicht mehr als 900,00 EUR zu zahlen. b) Beweise (Zeugen, Spuren) sind entsprechend der allgemeinen Nutzung zu erwirken.

Sofern der Leasingnehmer eine Schuld anerkennt oder sonst wie Forderungen von Unfallbeteiligten ansieht und dadurch den Versicherungsschutz beeinträchtigt, ist er dem Leasinggeber gegenüber für den erlittenen Schaden in dem Umfang haftbar, in dem das Versicherungsunternehmen aufgrund der Bestätigung die Leistung verweigert. c ) Der Leasingnehmer ist dazu angehalten, dem Leasinggeber umgehend eine detaillierte Schadensmeldung zukommen zu lassen. d) Der Leasingnehmer ist dazu angehalten, dem Leasinggeber die Fahrzeugscheine und alle Fahrzeugschlüssel bei Diebstahl oder Nichtbetriebsbereitschaft des Fahrzeugs umgehend zu übergeben.

Gemäß den zu diesem Zeitpunkt gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Kraftfahrzeugversicherung (AKB) ist das Kfz wie nachfolgend beschrieben versichert:

Bei der Bewältigung von Verkehrsdelikten/Verletzungen von Vorschriften und Strafen wird eine Bearbeitungsgebühr von 10,00 EUR zuzüglich Mehrwertsteuer berechnet. Bei §5a-b gilt: Dem Leasingnehmer steht das Recht zu, einen niedrigeren Schadensnachweis zu führen. Für Unfall-, Reifen- und Scheibenbruchschäden kann der Vermieter seine Haftbarkeit einschränken, soweit nach den geltenden Miettarifen des Mieters diesbezüglich eine explizite Regelung im Vertrag erfolgt ist.

Der Selbstbehalt wird begrenzt auf den puren Fahrzeugschaden, nicht aber auf versehentliche Folgeschäden, die auch nicht von einem Vollkaskoversicherer gedeckt werden, wie z.B. Abschreibungen, Gutachterkosten, Abschlepp- und Leihwagenkosten usw. Während der Instandsetzung muss der tarifvertraglich festgelegte Mietansatz weiterbezahlt werden. Unbeschadet der getroffenen Haftungsbegrenzung hat der Vermieter bei einem durch den Leasingnehmer verursachten schwer fahrlässig verursachten Schaden gegen den Leasingnehmer einen Schadenersatz bis zur Hoehe des gesamten Schadens nach Maßgabe des Fehlerumfangs zu erheben, wofür der Haftungsumfang in Fällen der groben Fahrlässigkeit sinngemäß gemäß 81 Abs. 2 VVG festgesetzt wird.

Auch der Leasingnehmer ist nach § 6 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen haftbar: a) wenn er schuldhaft gegen die Vorschriften der Mietkonditionen verstoßen hat. Der Vermieter wird im Fall einer vorsätzlichen schuldhaften Verletzung der Pflicht einen der Bedeutung des Fehlers angemessenen Schadenersatzanspruch gegen den Pächter bis zur Hoehe des Totalschadens geltend machen, wovon der Umfang der Verpflichtung in den Faellen der groben Fahrlaessigkeit in analoger Weise nach § 81 Abs. 2 VVG zu bestimmen ist.

Gleiches trifft auf Fahrzeugbeschädigungen zu, die durch unsachgemässes Be- und Entladen sowie unsachgemässes Anbringen der Ladung entstanden sind. Die Rückstellung des gemieteten Fahrzeugs darf nur auf Anweisung einer auf der Seite hinter dem Auto befindlichen Personen (ggf. durch einen Passanten) durchgeführt werden. Stellt der Entleiher das gemietete Kfz selbst ohne Führer zurück oder erlaubt er einem anderen Entleiher, es ohne Führer zurückzusetzen und führt dies zu einem Unfallgeschehen, so hat der Entleiher dem Entleiher eine Konventionalstrafe in Hoehe des dem anderen am Unfallgeschehen Beteiligten zu ersetzenden Schadensbetrages bei schuldhafter Verletzung der Verpflichtungen aus 6c Abs. I. I., jedoch nicht mehr als 900,00 m? zuzüglich Mehrwertsteuer zu zahlen.

Die vertraglich festgelegte Haftungsbegrenzung gilt nicht bei vertragswidrigem Verhalten. a) Der Leasinggeber haften für Sach- und Vermögensschäden, die sich aus der Nutzung oder dem Versagen des Fahrzeugs oder durch Unfall, verspätete Fahrzeugübergabe oder die Übergabemöglichkeit des Mietfahrzeugs ergeben, nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Diese Haftungsbegrenzung gilt nicht.

Für Sach- und Vermögensschäden, die an anderer Stelle entstanden sind, haften sie auch nur bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Handeln. Die für das Kfz-Haftpflichtversicherung, die der Leasingnehmer abgeschlossen hat, wird vom Leasingnehmer in erster Linie in Anspruch genommen. b) Bei Nichtausführung und Zahlungsverzug ist der Leasinggeber auch im einfachen Fehlerfall bis maximal zur doppelten Höhe des erwarteten Originalmietpreises verpflichtet.

c ) Alle weiteren Forderungen, auch gegen die Angestellten des Leasinggebers, unabhängig davon, ob sie aus dem Vertragsverhältnis oder aus Delikt stammen, sind nach Maßgabe der gesetzlichen Haftungsbeschränkung ausgenommen. d) Der Leasinggeber ist nicht zur Aufbewahrung von Sachen berechtigt, die der Leasingnehmer bei deren Übergabe im Auto hinterlässt. Für im Auto mitgeführte oder hinterlassene Sachen ist die Verantwortung des Leasinggebers grundsätzlich ausgeschlossen. Der Leasinggeber haftet nicht.

Es wird eine Bearbeitungspauschale von 20,00 EUR zzgl. MwSt. für die Abwicklung der Abgabe berechnet. Die Vermieterin ist befugt, eine Anzahlung in Hoehe der zu entrichtenden Gebuehr zu fordern und bis zur tatsaechlichen Begleichung durch die Betriebsgesellschaft, aktuell TollCollect, aufzubewahren. Zur Bezahlung der Mautgebühr ist eine Zusatzgebühr von 5,00 EUR zzgl. MwSt. zu entrichten. a) Im Mietpreis sind Kfz-Steuer, Versicherungen und Schmiermittel für die Antriebseinheiten (ohne Kraftstoff!) enthalten.

c ) Alle im Kaufvertrag genannten Mandanten und absoluten Garanten des Kaufvertrages sind solidarisch für alle aus dem Kaufvertrag resultierenden Auszahlungsansprüche. Für den Fall einer Forderungsabtretung an eine Versicherungsgesellschaft wird darauf verwiesen, dass der Vermieter für diejenigen Forderungen des Leasinggebers haftbar ist, die von der Versicherungsgesellschaft nicht gedeckt werden - ob berechtigt oder ungerechtfertigt. d) Für die Ermittlung der zurückgelegten Fahrkilometer wird nur die Anzahl der km des Tachos zu Grunde gelegt. der Vermieter ist der Vermieter.

Wird der Drehzahlmesser ausgefallen, ist der Leasinggeber unverzüglich zu informieren. Ansonsten ist der Leasinggeber berechtigt, die zurückgelegten Kilometern zu berechnen. Ist es dem Vermieter aufgrund von sachlich überprüfbaren Informationen nicht möglich, die ungefähre Kilometerzahl zu ermitteln, wird eine Pauschale von 200 Kilometern pro Tag in Rechnung gestellt. e) Bei Ausfall des Mietfahrzeugs wird die Benutzungsentschädigung ab dem Zeitpunkt des Überschreitens der vertraglich festgelegten Mietdauer bis zur Feststellung der Nichtzurückgabe des Fahrzeugs auf der Grundlage des zum Mietzeitpunkt geltenden normalen Preises des Mieters ermittelt.

Ist es dem Leasinggeber aufgrund objektiver, nachweisbarer Informationen nicht möglich, die Kilometerzahl annähernd zu ermitteln, wird eine Pauschale von 200 Kilometern pro Tag verrechnet. f) Die Kosten für den Mietwagen sind unverzüglich zur Zahlung fällig. von Tauschpreisen. Pro Bestellung wird eine Versandgebühr von 1,26 EUR zzgl. MwSt. pro Rechnungsstellung verrechnet. h) Für jede Erinnerung wird eine Bearbeitungsgebühr erhoben: 5 EUR für die erste Erinnerung, 10 EUR für die zweite Aufforderung und 15 EUR für die dritte Aufforderung.

Der Nachweis eines niedrigeren Schadens bleibt dem Pächter vorbehalten. Die Mieterin stimmt zu, dass der Hausherr die zur Verfügung gestellten personenbezogenen Informationen speichern darf. Diese kann der Leasinggeber über den Hauptwarnring an Dritte weiterleiten, die ein berechtigte Interessen haben, wenn: a) die zum Zeitpunkt der Vermietung gemachten Angaben in wesentlicher Hinsicht falsch sind. b) das Mietfahrzeug nicht innerhalb von 24 Std. nach Verstreichen der Verlängerungsmietzeit zurückgesandt wird. d) vom Leasingnehmer ausgegebene Verrechnungsschecks oder Wechseleinreichungen werden angefochten.

Berlin wird als ausschließlicher Gerichtstand für alle sich aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertragsverhältnis ergebenden Rechtsstreitigkeiten gewählt, soweit: a) der Leasingnehmer keinen allgemeinen Gerichtstand in Deutschland hat oder nach Vertragsabschluss sein Wohnort oder Gewohnheitssitz zum Klagezeitpunkt nicht bekannt ist. b) Der Leasingnehmer ist ein vollqualifizierter Kaufmann im Sinn der 1, 4 HGB oder eine gleichwertige Pers. im Sinn des 38 Abs. 1 ZPO (Zivilprozessordnung).

Gemäß 36 DSGG beteiligt sich der Eigentümer nicht an der Streitbeilegung. Wurde der Vorfall von der Polizei festgestellt, werden Schadenersatzansprüche des Vermieters gegen den Pächter erst dann zur Zahlung fällig, wenn dieser die Möglichkeit hatte, die Untersuchungsakte einsehen zu können. Bei der Einsichtnahme in Akten hat der Leasinggeber den Leasingnehmer sofort über den Zeitpunkt der Einsichtnahme zu informieren.

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