Autovermietung mit Barzahlung

Mietwagen mit Barzahlung

Im Falle einer Barzahlung ist der Abschluss der Haftungsreduzierung zwingend erforderlich. Für den Abhol- und Bringservice ist eine Barzahlung erforderlich. AGB Autovermietung Dietrich Mannheim > AGB Autovermietung Die Mietvereinbarung wird durch Unterschrift oder durch eine bindende Telefonbestellung abgeschlossen, die vom Leasinggeber in schriftlicher Form zu bestätigen ist. Pächter können eine oder mehrere Persönlichkeiten sein, die im Pachtvertrag explizit als Pächter zu bezeichnen sind. Zusätzlich kann im Vermietungsvertrag gegen eine Vergütung vereinbaren werden, dass der Leasingnehmer befugt ist, den Mietgegenstand an eine benannte Stelle als bevollmächtigter Fahrer zu übergeben.

Ist der Leasingnehmer im Rahmen des Mietvertrages befugt, den Leihwagen einem von ihm zu bestimmenden Fahrer zu übergeben, hat er den Fahrer vorsichtig auszuwählen und vor allem dafür zu sorgen, dass der Fahrer im Besitze des für den betreffenden Leihwagen vorgeschriebenen Führerscheins ist und auch die übrigen im Rahmen des Führerscheins ausgestellten Bedingungen erfüllt (siehe auch G. III.d).

Der Leasingnehmer ist unter Vorbehalt der vorstehenden Bestimmung nicht befugt, den Leihwagen gegen Entgelt oder auf Leihbasis an einen Dritten zu übergeben, auch nicht zur kurzzeitigen Verwendung (siehe auch G.). Mit der Unterzeichnung des Mietvertrages bestätigt der Vermieter, dass er den Mietfahrzeug mit kompletter Ausstattung inklusive Ersatzrad, Werkzeugen, Erste-Hilfe-Kasten und Funkgerät und ohne von außen sichtbare Schäden mitgenommen hat.

Mit der Unterzeichnung bestätigt der Leasingnehmer ferner, dass ihm alle Fahrzeugpapiere und sonstigen amtlichen Unterlagen zum Zeitpunkt der Übernahme ordnungsgemäss übergeben worden sind. Der Leasingnehmer ist im Schadensfall zur Rückerstattung des für den Ersatz geforderten Preises angehalten. Die Vermieterin ist befugt, eine Kaution für die Rückerstattung dieses Betrags bei der Rücksendung zu hinterlegen.

Der Wagen wird mit einem vollen Kraftstofftank ausgehändigt und mit einem vollen Kraftstofftank zurückgegeben. Ungeachtet ausdrücklicher schriftlicher Absprachen sind alle vom Leasingnehmer gemachten Angaben über die für den Leasingvertrag maßgeblichen Verhältnisse integraler Vertragsbestandteil. Der Vermieter versichert vor allem mit seiner Unterzeichnung, dass er zur Bezahlung des vertraglich festgelegten Mietobjekts und des entstandenen Schadens in der Lage ist.

Hinsichtlich der außerordentlichen Gefahren der Anmietung eines beiderseits des Vertrages bekannt gewordenen Kraftfahrzeugs ist der Leasingnehmer dazu angehalten, ohne jeglichen Einfluss von Alkohol zu fuhren (vgl. G. III.b). Die Mieterin bzw. der Nutzer versichert, dass alle von ihr abgegebenen Äußerungen, namentlich hinsichtlich der Erfüllung ihrer bzw. seiner Pflichten, auch vom Nutzer im Namen des/der bevollmächtigten Fahrer(s) des Mietfahrzeugs abzugeben sind, so dass alle Äußerungen auch für und gegen den/die bevollmächtigten Fahrer(s) wirksam sein müssen.

Die Mietperiode wird zwischen dem Eigentümer und dem Nutzer gesondert in schriftlicher Form festgelegt. Der Leasingnehmer ist dem Leasinggeber frühzeitig vor dem Ende der Mietperiode über eine geplante Mietverlängerung zu informieren und vom Leasinggeber zu bestätigen. Im Falle einer Ablehnung muss der Leihwagen fristgerecht zum festgelegten Rückgabedatum zurückgegeben werden. Bei Nichtverlängerung des Mietvertrags (aus welchem Grund auch immer) entfallen dem Leasingnehmer alle Rechte aus dem Vertrag, namentlich der vom Leasinggeber zugesicherte und vom Leasingnehmer gewährte Schutz und die Haftungsreduktion.

Unbeschadet dessen ist der Leasingnehmer für die Zeit der unberechtigten Mietüberschreitung zur Zahlung des entsprechenden Mietpreises gemäß der Mietpreisliste nach Maßgabe der Mietliste unter Ausschluss der separaten Aufwendungen für die vertragsgemäße Beschränkung der Haftung des Vermieters oder der Mieterin oder Nutzerin der Mietperiode oder der Nutzer der Mietsache oder des Mieters der Mietperiode oder des Mieters der Mietperiode oder der Mietperiode oder der Mietperiode oder der Mietperiode oder der Mietperiode oder der Mietperiode oder der Mietperiode oder der Mietperiode oder der Mietperiode oder ähnlichem zu entrichten. Die Vermieterin behält sich das Recht vor, einen weiteren Schaden nachzuweisen. Nach Kündigung des Mietvertrags ist das Mietauto dem Leasinggeber an der Mietstation des Leasinggebers, an der die Vermietung stattgefunden hat, innerhalb der Geschäftszeiten zurückzustellen, sofern im Vertrag keine besonderen schriftlichen Vereinbarungen getroffen wurden.

Wird das Fahrzeug außerhalb der Öffnungszeiten zurückgegeben, so ist der Vermieter bis zur Höhe des vertraglich festgelegten Selbstbehaltes schadenersatzpflichtig. Gegen die Mietpreisforderung des Mieters ist der Leasingnehmer nicht zur Verrechnung oder zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts befugt, es sei denn, die zu verrechnende Forderungen sind unwidersprochen oder rechtlich durchgesetzt. Mit der Einziehung von Folgeansprüchen aus diesen Vertragsbeziehungen stimmt der Auftraggeber zu.

Bei Abschluss des Mietvertrags kann der Kunde eine Reservierung für einen Leihwagen vornehmen. Dies ist für den Leasinggeber nur dann bindend, wenn der Vorbescheid von ihm in schriftlicher Form oder durch den Abschluss eines verbindlichen Mietvertrags und einer angemessenen Vorauszahlung des Leasingnehmers, zumindest in Hoehe von 50 EUR, bestaetigt worden ist.

Berechnet der Hausherr den entstandenen Sachschaden pauschal, hat der Hausherr die Wahl, nachzuweisen, dass der Sachschaden überhaupt nicht oder deutlich geringer als die Kostenpauschale ist. Die Leasingnehmerin oder der Leasingnehmer verpflichten sich, das gemietete Fahrzeug während der Mietdauer mit der Fürsorge eines umsichtigen Fahrers zu inspizieren und zu fahren. Die Untersuchungspflicht umfasst vor allem die laufende Kontrolle der Straßenverkehrssicherheit, des Ölstands, des Reifendrucks, die Aufbewahrung der im Fahrzeugschein vermerkten Angaben, wie Anzahl der fahrberechtigten Personen und Tragfähigkeit sowie die Absicherung des Fahrzeugs gegen Entwendung und Raub.

Bei dem gemieteten Mietfahrzeug handelt es sich um einen gebrauchten Wagen, so dass der Kunde im Falle des Auftretens eines Sachmangels in keiner Weise Rückgriffsansprüche gegen den Leasinggeber geltend machen kann. Dem Leasingnehmer ist es nicht gestattet, im Auftrag des Leasinggebers andere Vermietungen von Fahrzeugen vorzunehmen. Tritt am gemieteten Fahrzeug eine Betriebsstörung oder eine andere verfahrenstechnische Störung auf, so hat der Entleiher dies sofort dem Entleiher mitzuteilen.

Der Schaden darf nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Leasinggebers in einer Spezialwerkstatt der Mietwagenmarke beheb. Auf die Zustimmung des Leasinggebers kann verzichtet werden, wenn dem Leasingnehmer durch die Spezialwerkstatt versichert wird, dass die Instandsetzungskosten EUR 80,- vor der Instandsetzung nicht überschreiten werden. Die Vermieterin ersetzt dem Leasingnehmer die nach den vorstehenden Regelungen für die Behebung des Schadens entstandenen tatsächlichen Aufwendungen gegen Vorliegen der vom Leasingnehmer ausgestellten und anerkannten Ausgangsrechnung, wenn der Leasingnehmer beweist, dass die Beschädigung und Betriebsunterbrechungen nicht seine Schuld waren oder dass die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs nicht gewährleistet war.

Zufällige Schäden im Sinn dieser Vorschriften sind alle Ereignisse im gewerblichen und gewerblichen Verkehr, die mit ihren Gefährdungen kausal zusammenhängen und zu Sachschäden am gemieteten Fahrzeug führen, unabhängig davon, ob ein anderer Verkehrsteilnehmer mitwirkt oder nicht. Im Falle eines Unfallschadens hat der Vermieter: a) unverzüglich die Polizeidienststelle zu benachrichtigen und bis zum Eintritt der beauftragten Stelle am Unfallort zu bleiben.

Der Leasingnehmer ist nicht befugt, eine mündliche oder schriftliche Schuldanerkennung vorzunehmen oder die Begleichung der Forderung durch die für das gemietete Fahrzeug durch andere Erklärungen, Konzessionen oder sogar Vergütungen vorwegzunehmen. Der Leasingnehmer ist dazu angehalten, den Leasinggeber unverzüglich per Telefon, ggf. per E-Mail, über einen Störfall zu informieren.

Der Leasingnehmer hat bei der Mietwagenrückgabe den Leasinggeber unaufgefordert über Beschädigungen, Fehlfunktionen oder zufällige Beschädigungen zu informieren, auch wenn diese in der Folgezeit repariert wurden. Verlässt der Leasingnehmer den Leihwagen einem nicht im Vertrag aufgeführten Dritten, sind der Leasingnehmer und der Dritte im Schadensfall gesamtschuldnerisch haftbar.

Im Falle von Beschädigungen oder Funktionsstörungen haftet der Leasingnehmer gemeinsam mit dem berechtigten Fahrer gesamtschuldnerisch bis zur Hoehe des vertraglich festgelegten Selbstbehaltes, soweit der Leasinggeber keinen Schadenersatz von einem Dritten einfordern kann. Bei Beschädigung des Mietfahrzeugs gilt die vertraglich festgelegte Haftungsreduktion nur für diese und nicht für die Nebenkosten (siehe G. V. a-e).

Der Selbstbehalt kann durch eine gesonderte Regelung durch den Verleiher und autorisierte Fahrer begrenzt werden. Im Falle einer Barzahlung ist der Abschluß der Haftungsreduktion zwingend erforderlich. III. unbegrenzte Haftbarkeit des Vermieters und des autorisierten Fahrers trotz vertraglich festgelegter Einschränkungen der Haftbarkeit bei Unfall, Entwendung, Vandalismus, etc. Ungeachtet der unter G. I. und VI. getroffenen Haftungsbegrenzung sind der Leasingnehmer und der Fahrer dem Leasinggeber gegenüber als gesamtschuldnerische Schuldner für Schadenersatz in vollem Umfang haftbar: b) wenn das Kraftfahrzeug vom Fahrer gefahren wird, auch bei geringstem Einfluss von Alkohol.

durch den Vermieter, namentlich, wenn der Vermieter die Unglücksstelle vertragswidrig verlässt oder die polizeiliche Tätigkeit nicht vertragswidrig ist (vgl. F. I. Ziffer 2a ), auch wenn andere Menschen oder Träger nicht in den Unfallgeschehen verwickelt waren oder kein Drittschaden, sondern nur ein Beschädigungsereignis am gemieteten Fahrzeug eintritt.

e) wenn das Auto gegen die Verkehrsordnung oder für Sportwettbewerbe benutzt wurde. f) bei unbefugten Auslandsreisen / grenzüberschreitenden Überfahrten mit dem Leihwagen.

Von der vereinbarten Haftungsbeschränkung ausgenommen sind Beschädigungen des Aufbaus oder des Gepäcks eines LKWs, die durch Verladung oder Nichteinhaltung der lichte Weite oder Hoehe verursacht werden. Für folgende Sachverhalte haften der Mietvertrag und der Fahrer gesamtschuldnerisch: a) Instandsetzungskosten, die nach Ermessen des Leasinggebers für beide Parteien entweder durch ein vom Leasinggeber auf Rechnung des Mietvertrags auf Rechnung des Mietvertragspartners zu erstellendes Gutachten oder durch eine vom Leasinggeber ausgestellte Rechnung bestimmt werden. b) Der volle Mietertragsausfall während der Instandsetzungszeit oder der Ersatzzeitraum bei Totalschaden in Hoehe von 60% der Tagesraten der jeweiligen galtla uengepreisliste. a.

Schadenersatzansprüche des Leasingnehmers gegen den Leasinggeber aus dem abgeschlossenen Vertrag, gleich aus welchem Grund, sind grundsätzlich auszuschließen, es sei denn, der entstandene Sachschaden basiert auf einer schwer fahrlässigen Pflichtverletzung des Leasinggebers oder auf einer vorsätzlichen von einem Rechtsvertreter oder Hilfsperson des Leasinggebers begangenen oder schwerwiegenden Pflichtverletzung. Gleiches trifft auf Schadenersatz zu, der sich aus der Pflichtverletzung bei den Auftragsverhandlungen ergibt.

Gerichtsstand ist Mannheim, soweit der Leasingnehmer Vollkaufmann im Sinn des HGB ist.

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