Autovermietung Nutzfahrzeuge

Mietwagen Nutzfahrzeuge

Schauen Sie sich hier unsere Nutzfahrzeuge an, die für ganz spezielle Transportprojekte geeignet sind. Die Kompakttraktoren von Ecopard sind die idealen Nutzfahrzeuge für jeden Anlass. Hoppla, bist du ein Mensch? Unsere Systeme sind sich nicht ganz sicher, ob Sie ein Mensch oder ein Industrieroboter sind. Unser Système ist nicht für Menschen oder Robotern geeignet.

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Transporter von VW und Mercedes-Benz

Damit haben Sie die Chance, Ihre Last bestmöglich und nach Belieben zu absichern. Mit weiteren optionalen Extras wie Geschwindigkeitsregelanlage, Klimatisierung und Einparkhilfe sind unsere Spritzgeräte und Handwerker die perfekten "Alleskönner" für Sie. Erwartet werden eine Höchstzuladung von 1.000 kg, notwendige Spezialausrüstung und Antriebshilfen wie Zurrschienen mit Verriegelungsstangen, Geschwindigkeitsregler, ABS, Klima- und Rückfahrkamera sowie ein Kastenaufbau mit Elektrohebebühne.

Du brauchst KEINEN besonderen LKW-Führerschein! Geschwindigkeitsregelanlage, elektrische Aussenspiegel und Rückfahrkamera ermöglichen auch unerfahrenen Fahrern ein schnelles Miteinander. Dreireihig angeordnete Laschrinnen mit Verriegelungsstangen zur Ladungssicherung.

Automobil Uwe Petzold - Mietwagen Ilmenau

Für den Umzug und den Möbeltransport stellen wir Mercedes-Transporter in unterschiedlichen Grössen zur Auswahl. Minibusse sind für Fahrten oder Firmenveranstaltungen in grösseren Mengen verfügbar. Die Kompakttraktoren von Ecopard sind die optimalen Nutzfahrzeuge für jeden Anlass. Die Geräte eignen sich hervorragend für kommunale Arbeiten, Bau- und Waldarbeiten (auch in Bergregionen), für die Landwirtschaft oder für die Bekämpfung von Schneefall und Vereisung auf dem Gelände.

Grupp S / Vito Kombi

Mietbedingungen der Carento Beratungs- und Servicegesellschaft mbH - "carento.de" Der Vertrag kommt durch Unterschrift oder durch bindende Telefon- oder Schriftbestellung zustande, die vom Vermieter zu bestätigen ist. Vertragsparteien sind die Vertragsparteien des Mietvertrages; mehrere Mandanten sind gesamtschuldnerisch haftbar. Ungeachtet ausdrücklicher schriftlicher Absprachen sind alle vom Leasingnehmer gemachten Angaben über die für den Leasingvertrag maßgeblichen Verhältnisse integraler Vertragsbestandteil.

Die Mieterin versichert, dass alle von ihr gemachten Angaben, namentlich hinsichtlich der Übernahme ihrer Pflichten, auch von ihr im Namen des/der zugelassenen Fahrer des Mietfahrzeugs abzugeben sind, so dass alle Angaben auch für und gegen den/die zugelassenen Fahrer wirksam sein müssen. Verbundene Zusatzvereinbarungen sind nicht gültig; eine Ausnahme bildet der Telefonvertrag zwischen dem Vermieter und dem Vermieter über die Nachfrist.

Die Mietpreise basieren auf dem im Vertrag festgelegten Preis in Kombination mit der gültigen AGB. Erfüllt der Pächter nicht die Anforderungen eines abgestimmten Sondertarifs (z.B. Werkstattersatz-Tarif, Servicetarif, Firmentarif), ist der normale Preis prinzipiell zu entrichten. Die für die Mietberechnung relevante Mietzeit erstreckt sich von dem vertragsgemäß abgeschlossenen Anfang des Mietobjektes bis zur ordnungsgemäßen Rückgabe des Fahrzeugs.

Die Rückgabe des Fahrzeugs an die Vermieterstation muss zu dem im Mietvertrag angegebenen Zeitpunkt erfolgen, es sei denn, der Rückgabetermin wird durch telefonische oder schriftliche Absprache mit dem Vermieter spätestens 4 Std. vor dem Ablaufdatum hinausgezögert. Bei Überschreiten der Rückgabezeit um mehr als 60 min ist der Vermieter vorbehaltlich einer weitergehenden Verpflichtung zur Zahlung einer Vergütung für die Zeit der Überwindung des Überschreitens, nämlich einer Tagesschleife pro Tag, wenn mehr als 60 min überschritten werden.

Der Leasingnehmer hat das Recht nachzuweisen, dass dem Vermieter kein oder ein wesentlich niedrigerer oder gar kein Sachschaden entstanden ist. Die Mietpreise zuzüglich der Anzahlung sind bei der Vermietung im Voraus zu zahlen, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist. Bei Verzug wird eine Gebühr von EUR 5,00 pro Erinnerung berechnet. Befindet sich der Leasingnehmer in Verzug, so ist der Vermieter zur Geltendmachung von Fälligkeitszinsen in gesetzlicher Höhe ermächtigt.

Ein geringerer Verspätungsschaden kann der Vermieter belegen. Bei Unfallersatzmieten wird der Mietpreis für höchstens 2 Monate ab Abschluss des Mietvertrages aufgeschoben, sofern eine rechtsverbindlich unterschriebene Bestätigung über die Übertragung der Mietkosten und/oder die Erklärung der Sicherungsübereignung vorgelegt wurde. Für den Falle, dass innerhalb dieser Frist ein Dritter die Kosten des Mietwagens - aus welchem Grunde auch immer - nicht begleicht, ist die Pacht vom Vermieter zu zahlen.

In jedem Falle ist der Vermieter weiterhin dazu angehalten, den vollen Mietpreis zu zahlen. Wird eine Kreditkartenquittung als Mietkaution eingezahlt, ist der Vermieter befugt, den entstandenen Schaden oder Verlustüberschuss über diese Quittung in Rechnung zu stellen. Das kann - auch vorübergehend - derselbe sein, vor allem bei Versorgungsengpässen mit der gewünschten Wagengruppe.

Der Leasingnehmer hat das gemietete Fahrzeug mit der Fürsorge eines umsichtigen Fahrers zu prüfen und zu fahren. Dabei hat der Leasingnehmer die Regeln der Technik und die Betriebsanleitung zu befolgen, vor allem nur den vorgeschriebenen Treibstoff zu betanken. Es ist dem Leasingnehmer verboten, das Fahrzeug zu benutzen: b) für den Transport leicht entzündlicher, giftiger oder anderweitig gefährlicher Stoffe; c) für die Begehung von Zoll- und anderen Delikten, auch wenn diese nur nach dem Recht des Tatorts strafbar sind; d) zur Untervermietung und zur gewerbsmäßigen Personentransporte; e) für andere Zwecke, die über den vertragsgemäßen Einsatz hinausgehen. und zwar

Der Vermieter hat die Verkehrsregeln zu befolgen. Die Mieterin ist für alle Gebühren, Gebühren, Geldbußen und Sanktionen verantwortlich, die im Rahmen der Benutzung des Fahrzeugs anfallen, für das der Vermieter verantwortlich gemacht wird. Wenn der Vermieter wegen einer während der Mietdauer eingetretenen Verkehrsverletzung in Anspruch genommen wird oder wenn der Vermieter aus diesem Grund gehört wird, hat der Mieter in jedem Falle einen Pauschalbetrag von bis zu EUR 15,00 zu bezahlen, es sei denn, der Vermieter kann einen deutlich niedrigeren Aufwendung nachweisen.

Der Vermieter ist nicht zur Berufung anhängig. Auslandsreisen bedürfen der vorhergehenden ausdrücklichen Genehmigung des Vermieters. Sofern im Arbeitsvertrag nicht ausdrücklich anders geregelt, sind nur der Entleiher selbst, der im Arbeitsvertrag genannte Triebfahrzeugführer und seine direkten Familienmitglieder berechtigt, den Führer zu führen, sofern sie das festgelegte Mindestalter erreichen und im Besitze eines gültigen Führerscheins sind.

Wird das Fahrzeug an einen Dritten übergeben, so ist der Vermieter in jedem Falle für die Beachtung der Bestimmungen dieses Vertrags durch den/die Dritten und für das Benehmen des/der Dritten wie für sein eigenes Verschulden verantwortlich; die Treiber sind Erfüllungsgehilfen des Vermieters. Die Leasingnehmerin ist dazu angehalten, dem Vermieter auf Anfrage die Adressen und Adressen aller Fahrzeugführer mitzuteilen.

Tritt am gemieteten Fahrzeug eine Betriebsstörung oder eine andere verfahrenstechnische Störung auf, so hat der Vermieter dies unverzüglich dem Vermieter mitzuteilen. Der Schaden darf nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Leasinggebers in einer Spezialwerkstatt der gemieteten Marke behoben werden. Eine Zustimmung des Leasinggebers ist nicht erforderlich, wenn der Leasingnehmer von der Spezialwerkstatt eine verbindliche Zusage erhält, dass die Instandsetzungskosten vor der Instandsetzung EUR 80,00 nicht überschreiten werden.

Die Vermieterin ersetzt dem Leasingnehmer die dem Leasingnehmer entstandenen tatsächlichen Aufwendungen für die Behebung des Schadens gegen Vorweisung der vom Leasingnehmer ausgestellten und anerkannten Ausgangsrechnung, wenn der Leasingnehmer beweist, dass die Beschädigung und Betriebsunterbrechung nicht vom Leasingnehmer zu verantworten waren oder dass das Fahrzeug für den Verkehr unsicher war. Mit jedem Schadensfall ist der Pächter verpflichtet: a) die Autobahnpolizei unverzüglich zu informieren!

Auch bei geringfügigen Beschädigungen hat der Leasingnehmer dem Leasinggeber unverzüglich einen detaillierten und schriftlich erstellten Report mit einer Zeichnung zur Verfügung zu stellen. Die Unfallmeldung muss vor allem die Name und Adresse der betroffenen Person und der eventuellen Zeuginnen sowie die Zulassungsnummern der betroffenen Kraftfahrzeuge und deren Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherungen aufführen. Der Leasingnehmer hat bei der Rückgabe des Mietfahrzeugs den Leasinggeber unaufgefordert über während der Mietdauer eingetretene Beschädigungen, Betriebsstörungen oder zufällige Beschädigungen zu informieren, auch wenn es in der Folgezeit repariert wurde.

  • bei Totalverlust für den Ersatzwert des Fahrzeugs abzüglich Restwert; - die Ausgaben für die Vorbereitung zum Fahren, Bergen und Zurückbringen; - die Ausgaben des Sachverständigen; - die technischen und kaufmännischen Abschreibungen; - der Wertverlust des Vermieters für die Zeit der Instandsetzung, bei Nichtausführung der Instandsetzung zumindest für die als zumutbar zu betrachtende Reparaturzeit, bei Totalverlust für die zumutbare Ersatzzeit.

Der Vermieter ist unter Vorbehalt der Geltendmachung eines höheren Schadenersatzes befugt, 75 v. H. des Tagespauschalenpreises pro Tag in Höhe des normalen Verzugsschadens zu verlangen, es sei denn, der Mieter kann nachweisen, dass der tatsächliche Verzugsschaden erheblich niedriger war. Angestellte des Vermieters und seiner Tochtergesellschaften sind nicht befugt, diesbezügliche Äußerungen anzunehmen und abzugeben.

Ist eine Haftungsreduktion vereinbart, hat der Vermieter den Vermieter nach den Prinzipien der Vollkasko-Versicherung mit dem vertragsmäßigen Selbstbehalt für Beschädigungen am gemieteten Fahrzeug zu entschädigen, d.h. der Vermieter ist nur bis zur Hoehe des vertragsmäßigen Selbstbehalts pro Schadenfall haftbar. Der Haftungsausschluss gilt daher nicht für besondere Sachschäden, die durch unsachgemäße Handhabung und/oder Handhabung des Fahrzeugs entstehen, wie z.B. Schaltspiele, falsche Betankung oder ungesichertes Laden.

Im Falle von Teilkaskoschäden haften die Leasingnehmer vor allem für Glas- und Wildschweinschäden, Feuer, Diebstahl, Naturgefahren mit einem Selbstbehalt von EUR 1.000,00 pro Ton. Wird das Fahrzeug nicht vertragsgemäß genutzt, erlischt jeglicher Schutz! a) Der Leasingnehmer ist - auch im Falle einer Haftungsreduktion - für alle entstandenen Verluste voll haftbar, wenn er gegen eine der ihm in Ziffer III. dieser Bedingungen obliegenden Pflichten verstößt.

Das betrifft vor allem - wenn der Vermieter den Mietgegenstand einer nicht im Vertrag aufgeführten oder nicht zum Führen des Fahrzeugs berechtigten Personen überlässt; ï wenn das Auto vom Fahrer auch nur mit geringstem Einfluss von Lärm- oder Betäubungsmitteln gefahren wird; ï wenn das Auto verkehrsmäßig oder für Sportwettkämpfe benutzt wurde; ï wenn unbefugte Auslandausflüge mit dem Mietfahrzeug gemacht wurden.

  • wenn die Unglücksstelle vertragswidrig verlässt oder die vertragswidrige Einschaltung der Polizeidienststelle unterlässt, aber nur ein Mietwagenschaden eingetreten ist; b) Trotz der vereinbarten Haftungsbegrenzung ist der Leasingnehmer für den entstandenen Sachschaden über die Haftungsbegrenzung hinaus verantwortlich, wenn er ihn durch grobe Fahrlässigkeit oder vorsätzliches Handeln verursacht hat. Im Falle von vorsätzlichem Handeln haften die Mandanten uneingeschränkt nach § 81 Abs. 1 VVG.

Daher ist der Vermieter ohne Einschränkung für alle nach dem Ende der vertraglich festgelegten Mietzeit auftretenden Schadensfälle haftbar, und zwar unbeschadet seiner Pflicht zur weiteren Zahlung des Mietpreises. d) Bei der Vermietung von Lastkraftwagen, Lieferwagen und Minibussen ist der Vermieter für alle Schadensfälle, die durch Nichtbeachtung der Durchfahrtshöhen und -breiten sowie durch unzureichend gesicherte Ladegüter entstehen, auch wenn die Haftung reduziert wird, sowie für alle bei Lastkraftwagen an Aufbauten und Anbaugeräten auftretenden Schaden (Spiegel, Planen, Kisten, Hebebühne) voll verantwortlich.

Für die Schadensabwicklung hat der Leasingnehmer eine Bearbeitungsgebühr von EUR 50,00 zu entrichten, soweit der Leasingnehmer für den entstandenen Sachverhalt haftet, wenn auch nur im Zuge einer vertraglichen Haftungsreduktion. Ein geringerer Schadensumfang kann vom Vermieter nachgewiesen werden. Jede Haftbarkeit des Vermieters für die schuldhafte Nichterfüllung seiner vertraglichen Verpflichtungen ist auf vorsätzliches und grob fahrlässiges Verhalten einschließlich des Vorsatzes und der groben Fahrlässigkeit von Vertretern und Erfüllungsgehilfen beschränkt.

Für die Verletzungen von Leib, Leben in Verbindung mit Leib und Seele, für die schuldhafte Erfüllung der wesentlichen Vertragspflichten und für die zwingende Haftung des Produzentenhaftpflichtgesetzes haften die Vermieter nur bei einfacher fahrlässiger Pflichtverletzung. Sie ist in diesem Falle auf den vertragstypischen vorhersehbaren Schaden beschränkt. Sofern nicht anders vereinbart, ist der Leasingnehmer dazu angehalten, den Zustandsbericht unverzüglich nach Übergabe des Fahrzeugs vom Vermieter unterschreiben zu lassen. Der Vermieter ist berechtigt, den Zustand des Fahrzeugs zu überprüfen.

Stellt der Vermieter das Auto ohne vorhergehende Vereinbarung außerhalb der Öffnungszeiten an der jeweiligen Rückgabestation ab, ist er für Fahrzeugschäden verantwortlich, bis das Auto vom Vermieter während der Öffnungszeiten zurückgenommen wird und das Check-in-Protokoll erstellt wurde. Die Mieterin stimmt zu, dass ihre personenbezogenen Angaben aufbewahrt und bei polizeilichen oder behördlichen Anfragen korrekt weitergeleitet werden.

Für alle Rechtsstreitigkeiten im Rahmen dieses Vertrages ist der Sitz des Vermieters ausschlaggebend, sofern der Leasingnehmer Unternehmer im Sinne des Handelsgesetzbuchs oder eine ihm in 38 ZPO gleichgestellte Persönlichkeit ist, der Leasingnehmer keinen allgemeinen Sitz im Inland hat oder nach Vertragsschluss seinen Wohnort oder sonstigen Wohnort ins außereuropäische Ausland verlagert oder sein Wohnort oder der gewöhnliche Wohnort zum Klagezeitpunkt noch nicht bekannt ist.

Der Vermieter ist jedoch auch an jedem anderen gesetzlichen Ort klagefähig.

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