Billige Suv

Günstiger SUV

10 Geländefahrzeuge für wenig Aufwand Gewinner im Preiskrieg sind der Geländewagen Allrad und der Dacia Sandero Stepway II: Beide sind für weniger als 10.000 zu haben. Mit 9995 EUR ist der stabile Limousine (mit 83 PS Benzinmotor) auch mit wesentlichen Details der SUV-Ausstattung wie Allrad, Anhängekupplung oder Dachträger ausgestattet. Der Vorteil liegt auf der Hand: eine gute Sitzplatzposition, oft viel Platz - und natürlich die Chance, mit den Allroundtalenten außerhalb der ausgetretenen Pfade Fortschritte zu machen.

Zahlreiche Fahrzeuge sind bereits zum VW Golf-Preis erhältlich. Am oberen Rand der Gallerie findest du die zehn billigsten Models für Amateursportler!

Im Preisvergleich zwei Low-Cost-SUVs: Die Schweiz ist auf der Suche nach dem Spitzenangebot.

Seit der vollständige Verschluckung des rumänischen Billigauto-Herstellers durch Renault sind die Absatzzahlen stark gestiegen. Der Kleinwagen Logan wurde erst 2006 zu wettbewerbsfähigen Preisen ab CHF 10'700 auf den Verkehr gebracht. Aber Dacia hat uns mit dem kompakten SUV-Staubsauger 2010 den letzten großen Schritt nach vorne gemacht. Die beiden Konzernbestseller stellen sich nun im Direktvergleich.

Der Staubwedel kommt mit silberfarbenem Fahrerschutz und Seitenschweller (Pack Look 850 Fr.) sowie weiten Wangen und sieht daher widerstandsfähiger aus, das Facelifting machte den Corando zu einem City-SUV mit schickem Cover. Innen: solide vs. praktisch Das Innere des Südkoreaners ist auch viel eleganter als das der Rumänen. Einerseits ist es das Innere des Südkoreanischen.

In Bezug auf Verarbeitungsqualität und Materialauswahl hat der Corando eindeutig an seinen Nachfolger angeknüpft, nur die Sitzflächen konnten etwas mehr seitlichen Halt geben. Außerdem schade: Das optional erhältliche Infotainmentsystem ist mit einem Zuschlag von 2220 Francs sehr immens. Der Innenraum des Dusters zeigt sich eher pragmatisch. An dieser Stelle können Sie sehen, warum der Dakien viel billiger ist als der SsangYong.

Deshalb ist alles ordentlich und es ist nichts falsch mit der Bearbeitung. Wenn man den Staubwedel in der obersten Ausrüstung "Lauréate" ordert, ist die Zuschlagsliste kurz: Navi, Geschwindigkeitsregelanlage, Parkhilfe, Sitzbankheizung vorn, Elektrofensterheber dahinter. Kosten zusammen 2050 Francs. Das bedeutet, dass unser Testauto mit rund 24.000 Francs immer noch sehr preiswert ist. Wir waren erstaunt über den Platz im Dunkeln - er ist knapp 300 l größer als der Corando, wenn der Sitz mit 1604 l heruntergeklappt wird.

Beide Geländewagen sind zum Vergleichen mit Turbo-Diesel und Allradantrieb ausgestattet. 1,5 l und 110 hp für den Staubwedel werden mit 2,0 l und 175 hp für den Corando verglichen. Es gibt signifikante Verbrauchsunterschiede. Dabei hat der kleine Duster-Dieselmotor einen klaren Vorsprung und benötigt im Testbetrieb rund zwei l weniger.

Andererseits ist der koreanische Mensch dank mehr Tempo auch agiler und generell leistungsfähiger auf der Straße - und kann an der optional erhältlichen Anhängekupplung ( "Duster" nur 1,5 Tonnen) bis zu 2,4 Tonnen mitziehen. Für seine schwammartige Steuerung ist der Corando mit Auslösern ausgestattet, während der Staubwedel keinen überzeugenden 6-Gang-Gang-Gang hat. Preis/Ergebnis Der handgeschaltete Staubwedel ist sowohl optischer als auch qualitativer Natur, je einfacher, aber keineswegs schlechter als die beiden kompakten SUVs.

Sie ist mit rund CHF 24'000 auch über CHF 16'000 billiger als der geprüfte Corando mit Automatikgetriebe. In Sachen Handling macht der Staubsauger einen ausgeglicheneren Auftritt und ist auch beim Kraftstoffverbrauch führend. Andererseits bietet der Corando viel mehr Lebensstil, sowohl von außen als auch von außen, und mit 2,4 t Traktionskraft ist er auch kraftvoller.

Auch interessant

Mehr zum Thema