Cabrio Langzeitmiete

Kabrio Langzeitmiete

Eine Übersicht über die einzelnen Fahrzeuge finden Sie unter dem Menüpunkt -Details und Mietkonditionen -. Eine Übersicht über die einzelnen Fahrzeuge finden Sie unter dem Menüpunkt -Details und Mietkonditionen -. Der Versicherungsschutz wird von der Autovermietung, wie im Vertrag beschrieben, übernommen. Weitere Versicherungsverträge können vor ort beim Hausherrn gegen Aufpreis geschlossen werden. - Eventuelle Entgelte für die Lieferung eines Mietfahrzeugs oder die Bereitstellung eines gewissen verbürgten Modells sind Aufwendungen, die der Leasinggeber in Rechnung stellt beibehält.

Für Stornierungen aufgrund staatlich anerkannte höhere Gewalt werden keine Bearbeitungsgebühren erhoben. Nicht genutzte Tage, die bereits durch verspätete Abholung oder frühere Fahrzeugrückgabe gezahlt wurden, können vom Leasinggeber nicht erstattet werden. - Der Mietvertrag und die zusätzlichen Fahrer müssen seit einem Jahr im Besitze eines geltenden Führerscheins sein (Ausnahmen möglich). - Ungeachtet dessen, wie diese Reservierung gezahlt wurde, benötigt der Eigentümer zum Zeitpunkt der Anmietung eine Anzahlung für das Mietauto.

Die Höhe dieser Anzahlung wird auf der für den Vermieter ausgestellten gültige internationale Kreditkartennummer gesperrt. - Im Falle von bewilligten Reisen ins Ausland liegt es in der Verantwortung des Mieters, dafür zu sorgen, dass das gemietete Fahrzeug und die Mietausrüstung den rechtlichen Bestimmungen des besuchten Staates entspricht. Die Tagespreise werden für jeden verbrauchten Teil eines Arbeitstages errechnet. - Für Reisen nach Österreich und/oder in die Schweiz ist die Mauteinnahme ( "Vignette") vom Vermieter zu bezahlen.

Kauft der Leasingnehmer keine Skizze und bringt sie gut sichtbar am Auto an, verhängen die zuständigen Stellen eine hohe Geldstrafe, die der Leasinggeber nicht zurückerstatten wird. Die Mietvereinbarung kommt durch unsere Auftragsbestätigung an den Leasinggeber zustande. Erfolgt die Buchung des Fahrzeugs über unsere Telefon-Hotline, kommt der Auftrag durch Auftragsbestätigung per Telefax oder E-Mail an den Leasinggeber zustande. a) Mit Wirksamwerden des vom Leasinggeber zu bestätigten Auftrags bestätigt der Leasingnehmer, dass er den Leihwagen mit sämtlicher Ausstattung einschließlich Werkzeuge, Erste-Hilfe-Kasten und Funkgerät sowie ohne von außen sichtbare Schäden mitgenommen hat ( "Abweichungen" werden im Arbeitsvertrag vor Ort vermerkt).

Darüber hinaus nimmt der Leasingnehmer zur Kenntnis, dass ihm eine beglaubigte Abschrift der Fahrzeugpapiere und anderer amtlicher Unterlagen ordnungsgemäss ausgehändigt worden ist. Der Leasingnehmer ist im Schadensfall zur Erstattung des für den Ersatz geforderten Preises bei Verlust des Leasingobjektes angehalten. b) Weigert sich der Leasingnehmer, seiner Abnahmepflicht nachzukommen oder läuft eine vom Leasinggeber gesetzte Nachfrist ab, kann der Leasinggeber ohne Nachfristsetzung vom Mietvertrag zurücktreten. Der Leasinggeber ist berechtigt, vom Mietvertrag zurückzutreten.

Danach ist er zur Geltendmachung eines Pauschalbetrages in Form einer Einjahresmiete entsprechend der Bestellsumme ermächtigt. c ) Der/die VermieterIn kann eine Bankeinzugsermächtigung verlangen, die den/die VermieterIn zum Einzug der monatlichen Mietzahlung ermächtigt. Für die Rückbelastung der Mietvereinbarung wird eine Pauschale von 10,60 pro Mietvertrag erhoben. d) Der Leasingnehmer ist für alle Geldbußen, Honorare und Vertragsstrafen verantwortlich.

Im Einzelfall kann für die Abwicklung von Gebührenbescheiden eine Bearbeitungspauschale von bis zu EUR 9,55 pro Person erhoben werden. e) Der Leasinggeber ist bei wesentlichen Verletzungen der Vertragsbestimmungen durch den Leasingnehmer oder aus einem anderen wesentlichen Grunde zur vorzeitigen Rücknahme des Fahrzeugs befugt. Aufrechnungsrechte stehen dem Leasingnehmer nur zu, wenn seine Gegenansprüche unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind. f ) Der Leasingnehmer versichert, dass er das Auto unter anderem nicht unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol fährt.

Die Nutzung des Fahrzeugs für Motorsportveranstaltungen und Wettbewerbe jeglicher Couleur ist verboten (siehe §VI). g ) Ungeachtet ausdrücklicher schriftlicher Absprachen sind alle Informationen des Mietvertragspartners integraler Vertragsbestandteil. h ) Kann der Verleiher die bestellte Mietwagengruppe nicht zur Verfuegung stellen, so behaelt sich der Verleiher das Recht vor, ein Ersatzfahrzeug zur Verfuegung zu stellen oder vom Vertrage zurueckzutreten und den entstandenen Mietpreis zu vergüten.

Der Leasinggeber bestimmt die Zahlungsweise in Abhängigkeit von der angemeldeten Fahrzeugsparte. Der Wagen kann von jedem vom Hauptleasingnehmer autorisierten Triebfahrzeugführer gefahren werden. Sämtliche Regelungen dieses Vertrags gegenüber dem Leasingnehmer sind auch für den jeweiligen zugelassenen Triebfahrzeugführer gültig (siehe §IV). Es ist dem Leasingnehmer nicht gestattet, das gemietete Auto gegen Entgelt oder auf Leihbasis einem Dritten zu übergeben, auch nicht für den kurzzeitigen Gebrauch, es sei denn, es wurde im Vertrag eine entsprechende Regelung getroffen. a) Der Leasingnehmer ist zur pfleglichen Handhabung des gemieteten Objekts beizutragen.

Der Kunde hat das Gerät vorsichtig und nach den Anweisungen des Fahrzeugherstellers zu handhaben und vor allem eine Überlastung zu verhindern. Die Mieterin ist zur rechtzeitigen und ausreichenden Belieferung des Mietgegenstandes mit den für die Windschutzscheibenreinigung erforderlichen Betriebsstoffen wie Kraftstoff, Oel, Schmiermittel, Kühlmittel, Frostschutzmittel und Flüssigkeiten auf eigene Rechnung angehalten. Reparatur und Beschädigung durch Verletzung der vorgenannten Pflichten obliegt allein dem Leasingnehmer. b) Das Mietfahrzeug darf im Hoheitsgebiet der BRD und für nahezu alle Kraftfahrzeuge in allen westeuropäischen Ländern eingesetzt werden.

Die Mieterin wird darauf aufmerksam gemacht, dass in diesen Staaten kein ausreichender Schutz vorhanden ist. c ) Das Objekt wird vom Leasinggeber mit einem normalerweise vollen Tankinhalt abgegeben. Die Fahrzeugrückgabe hat der Leasingnehmer entsprechend dem Kraftstoffstand, bei dem er das Auto in Empfang genommen hat, durchzuführen. Zusätzliche Kilometer werden nach Fahrzeugrückgabe, wie im Vermietungsvertrag angegeben, gesondert in Rechnung gestellt. d) Dem Mietenden ist es nicht gestattet, das Auto für Motorsportveranstaltungen, Wettbewerbe, Testzwecke, Untervermietung, gewerbliche Personentransporte oder andere illegale Zwecke zu verwenden.

Reisen außerhalb des Berlin-Rings erfordern die schriftliche Genehmigung des Leasinggebers. a) Der Leasinggeber trägt die anfallenden Aufwendungen für die regelmäßige Instandhaltung und Verschleißbehebung. Wenn ein Wartungsintervall (Servicemeldung, Wartungsheft) erreicht ist, muss der Leasingnehmer den Leasinggeber unterrichten. Während seines Aufenthalts in der Werkstatt ist dem Mieters ein Ersatzfahrzeug oder ein Austauschfahrzeug zur Verfügung zu stellen. a) a) a) Im Falle eines Unfalles hat der Mieters die Polizeidienststelle zu benachrichtigen, soweit Erkenntnisse zur Klärung des Unfalles nicht verlässlich, z.B. durch Zeuginnen und Zeuginnen, gemacht werden können.

Die Vermieterin ist unverzüglich per Telefon oder Telegraf zu verständigen. Das Ausmaß des Fahrzeugbeschadens ist dem Leasinggeber ausführlich mitzuteilen. Für die Reparatur des Fahrzeugbeschadens darf der Leasingnehmer nur eine vom Leasinggeber beauftragte Fachwerkstatt aussuchen. Die Vermieterin ist auch nach einem zufälligen Schaden zur Rücknahme des Fahrzeugs auffordern. Für den verbleibenden Teil der Mietdauer bekommt der Leasingnehmer dann ein äquivalentes Ersatzwagen. b) Liegt das Mietwagen aufgrund einer Pannenlage weiter, ist immer die Pannenhilfe des Leasinggebers zu verständigen.

Bezieht der Leasingnehmer eine andere Hilfsleistung, so hat der Leasingnehmer die entstandenen Aufwendungen zu tragen. Der Leasingnehmer übernimmt im Wesentlichen die Rückgabekosten für das gemietete Auto nach der Ausbesserung. c ) Tritt während der Mietdauer ein Mangel am Mietwagen auf, so hat der Kunde keinen Anrecht auf eine Mietersenkung. Bei nicht fahrtüchtigem oder nicht fahrtüchtigem Zustand des Fahrzeugs aus vom Leasingnehmer nicht zu vertretenden Umständen stellt der Leasinggeber nach Benachrichtigung des Leasingnehmers ein Ersatzwagen zur Brückenbildung zur Verfügung.

Die Ausrüstung und Wagenklasse kann vom Original-Mietgut abweicht. d) Hat der/die MieterIn aufgrund einer unter Ziffer VIII. erwähnten Fahrzeugpanne Anspruch auf Entschädigungsansprüche Dritter, so tritt er diese an den/die VermieterIn ab. a) Das/die MietgerätIn ist mit Sommer- oder Saisonreifen ausgerüstet, sofern im Vermietungsvertrag nichts anderes vereinbart ist.

Die Reifen müssen ausgetauscht werden, sobald die Reifentiefe unter die gesetzlich vorgeschriebenen Werte gesunken ist. b) Im Falle einer Panne muss der Kunde die Reifen selbst austauschen. Die Vermieterin ist nicht zur Durchführung von Reifenwechseln für den Leasingnehmer verpflichtend und trägt daher keine Personal- und sonstigen Auslagen. Die Haftpflichtversicherung deckt nur Sach-, Personen- und reiner Vermögensschaden Dritter, der während des Betriebs des Fahrzeuges entsteht, nicht aber Sachschäden am Mietfahrzeug und an Gegenständen, die der Leasingnehmer oder Dritte in das Auto mitgebracht haben.

Der Leasingnehmer ist haftbar für alle während der Laufzeit des Mietvertrags entstandenen Beschädigungen am oder im Auto oder Verluste am Auto einschließlich Fahrzeugteile und Zubehöre sowie für die während der Laufzeit des Mietvertrags anfallenden Aufwendungen für die Bergung und Abschleppen des Fahrzeugs, die Aufwendungen für die Schadenseinschätzung, die Sachverständigenkosten, Mietausfall, Wertverminderung, Instandsetzungs- oder Ersatzkosten für eine Werbetrübungsfolie sowie andere Aufwendigkeiten, soweit diese nicht von einem dem Leasinggeber bekannten Drittpartei übernommen werden.

  • Marderstich Durch den Abschluß einer Zusatzkaskoversicherung (HR) können Sie sich gegen diese Beschädigungen mit einem im Rahmen des Mietvertrages festgelegten Franchise versichern, der für jeden Einzelfall des Schadens gültig ist. Dies umfasst nicht: d) Im Falle eines Diebstahls des Fahrzeugs und wenn der Käufer die zum Zeitpunkt der Vermietung erhaltene Ware nicht zurÃ??ckgeben kann, galt der gesamte Haftungsbetrag in Höhe des Fahrzeugwertes als vereinbar, ebenso wie wenn der Leasingnehmer nachweislich am Derbstahl teilgenommen hat.

Die Leasingnehmerin muss das Auto mit der Fürsorge eines umsichtigen Fahrers bedienen und fahren. Schadensersatzansprüche des Leasingnehmers gegen den Leasinggeber aus dem abgeschlossenen Vertrag, gleich aus welchem Grund, sind grundsätzlich ausgeschlossen, es sei denn, der entstandene Sachschaden ist auf eine schwer fahrlässige Pflichtverletzung des Leasinggebers zurückzuführen oder er erfüllt §I b.

Der Leasingnehmer ist dazu angehalten, das Auto nach Ende der Mietdauer am verabredeten Standort an den Leasinggeber zurückzubringen. Die Fahrzeugrückgabe in einem inner- und äußerlich gesäuberten Erhaltungszustand, so dass eine vollständige Rückkehr stattfinden kann. Beschädigungen am Auto sind unverlangt zu melden. Im Falle der Rücksendung des Mietgegenstandes wird ein Bericht über den Erhaltungszustand des Fahrzeugs angefertigt und vom Eigentümer unterzeichnet.

Kann ein Schaden am Mietgegenstand nicht unverzüglich festgestellt werden, so ist der Verpächter auch danach befugt, den Pächter darüber zu informieren und Schadensersatzansprüche geltend zu machen. b) Wird der Mietgegenstand nicht fristgerecht zurückgegeben, verfällt das Nutzungsrecht an ihm. Die Mieterin übernimmt bis zur eigentlichen Rendite alle anfallenden Aufwendungen und Belastungen sowie das Unterhaltsrisiko.

Die Mieterin ist zum Rücktritt von der haftungsrechtlichen Versicherung wie z.B. Haftungsminderung ermächtigt. Sämtliche Aufwendungen für die verspätete Rücksendung einschließlich Schadenersatzansprüchen gehen zu Lasten des Mieters. c ) Wird das Mietauto vor Ablauf einer im Vertrag festgelegten Mietdauer zurückgegeben und gibt es keine separaten Verträge, so schuldet der Kunde die gesamte Restmiete bis zum Ende der vertraglich festgelegten Mietdauer. Die Vermieterin ist nicht haftbar für die Nichteinhaltung aufgrund von technischen Mängeln oder Unfällen des Fahrzeugs.

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