Carsharing Privat Auto

Mitfahrer Privatfahrzeug

Nachrichtendetail Die Carsharing-Branche entwickelt sich schnell und der Aufschwung steht erst am Beginn. Carsharing ist jedoch nur ein Wegbereiter einer ganzheitlicheren Enwicklung, der Herausbildung einer "Sharing Economy". Bislang hatten wir nur die Möglichkeit, zwischen einem Privatwagen und öffentlichem Nahverkehr zu wählen. Sowohl der Auto- als auch der ÖPNV-Markt werden sich in den kommenden Jahren in Fahrgemeinschaften ausrichten.

Durch Carsharing wird das Privatfahrzeug sozial, und der ÖPNV kann durch die Kombination mit Carsharing besser auf die individuellen Anforderungen reagieren. Im Gegensatz zum Öffentlichen Dienst im Öffentlichen Personennahverkehr stehen beim PW seit jeher das Fahrzeug und das Eigentum im Mittelpunkt. Zwischendurch gab es Taxen und Leihwagen, gewissermaßen als öffentlich -private Autos und Tramper - in den vergangenen Jahren fast von der Bildfläche verschwanden.

Auf der einen Seite steigen mehr klassische Automobilhersteller in den Handel ein. Auf der anderen Seite nimmt auch die Anzahl der Mediationsdienste für privates Carsharing und Carpooling zu. Schon heute ist klar: Das ist erst der Beginn, Carsharing wird weiter wachsen, vielleicht sogar normaler werden als ein Auto zu besitzen. Anders als bei reinen Technikinnovationen - wie dem selbstregelnden Auto von Google - besteht der spezielle Vorteil von Car-Sharing in der Kombination von technologischer, gesellschaftlicher und technologischer Neuerung.

Carsharing beginnt dagegen mit "Software", wie wir die vorhandenen Transportmittel einsetzen. Dabei wird der Zugriff auf Transportmittel immer bedeutender als der Eigentum - und das korrespondiert mit einem weltweitem Trend: "Access over Ownership". Der Wagen wird bis zu einem gewissen Grad zur Umgebung des Mobiltelefons. Eine Umfrage des Consulting-Unternehmens Gärtner vom 11. Oktober 2011 zeigte, dass 46 Prozentpunkte der Jugendlichen zwischen 18 und 24 Jahren in den USA mehr Wert auf Smartphones legen als auf das eigene Auto.

Für das Innovations-Center für Mobilitäts- und Sozialveränderungen am Standort Deutschland erwartet Andreas Knie eine Verzzehnfachung des Carsharing. Sharing Economy And Car-Sharing ist nur ein Wegbereiter einer umfassenden und auf das Sharing ausgerichteten Entwicklung: die Schaffung einer "Sharing Economy". Car-Sharing ist neben Home Sharing eines der am stärksten expandierenden Segmente dieser neuen Wirtschafsform.

Besonders spannend ist der Teilnehmermarkt, weil er weiter ausgebaut ist als andere Teilmärkte und weil sich hier viele verschiedene Marktteilnehmer treffen: Automobilhersteller und Vermieter, Austauschgemeinschaften, öffentliche Verkehrsmittel und Privatpersonen. Carsharing ist jetzt für alle Automobilhersteller im Programm: für Daimler mit Car2Go, für BMW/Sixt mit DriveNow, für VW mit Quicar, für Peugeot mit Mu Peugeot, und GM arbeitet mit RelaisRides zusammen, einem Peer-to-Peer-Carsharing-Service.

Daher sollte man sich diesen Bereich näher ansehen. Sie wurde mit der Computersoftware Condor erstellt und stellt die bedeutendsten Brands und ihre Zusammenhänge in Weblogs mit dem Begriff Car-Sharing dar. Das Gefühl, das mit Car-Sharing assoziiert wird, ist vorwiegend konstruktiv, und Car-Pooling genießt noch mehr Mitgefühl als Car-Sharing.

Carsharing ist in Deutschland flächendeckend präsenter und auch populärer als in den USA. Bei Carsharing geht es weniger darum, von Günstigerem von G nach G zu kommen, als vielmehr darum, einen neuen Lebensstil auszudrücken. Car-Sharing und Car-Pooling werden in der Blogsphäre vor allem im Zusammenhang mit Lifestyle, Verbrauchertipps, Technologie und Geräten thematisiert.

Bedingungen, die in engem Zusammenhang mit Car-Sharing stehen, sind: Darüber hinaus werden oft auch Einzelstädte und Einzelregionen genannt, was kaum verwunderlich ist, da Carsharing natürlich an einen bestimmten Ort gebunden ist. Der Bedarf an Carsharing steigt sehr stark, vor allem in den Metropolen. Der Carsharing-Boom ist nur am Beginn, denn Carsharing korrespondiert mit dem Lebensstil der städtischen, immer stärker umweltbewussten Menschen mit flexibler Beschäftigung und sich verändernden Einkommens- und Lebensbedingungen.

Darüber hinaus erschließt Carsharing ungenutzte Innovationspotentiale und neue Hoffnungsträger sowohl für die Automobilhersteller als auch für den öff. b) Die Carsharing-Technologie von Carsharing. Die " Vergesellschaftung " des Individualverkehrs wird zum einen durch die Mobilität und das gesellschaftliche Vergnügen ( "sociopleasure") junger Menschen getrieben, für die Führerscheine und das eigene Auto immer weniger an Gewicht gewinnen. Carsharing wird in der Regel zuerst von Menschen benutzt, die kein Auto haben, weil sie es sich nicht leisten kann.

Und zwar von denen, die kein Auto wollen, weil sie in der City wohnen, weil ihre Unterhaltungskosten und Parkplatzgebühren zu hoch sind, oder weil sie sich mit einem Auto weniger wohl gefühlt haben als ohne es.

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