Fuerteventura mit dem Auto Erkunden

Mit dem Auto Fuerteventura erkunden

und wie man die Insel ohne Mietwagen erkundet! Entdecken Sie Fuerteventura auf Auto-Touren mit einem Autovermietung. Auf Fuerteventura zu fahren ist ein reines Vergnügen. Trotzdem ist es in der Praxis meist möglich, diese auch ohne Geländefahrzeug ohne Probleme zu fahren. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass viele Mietwagenverträge das Fahren auf unbefestigten Wegen verbieten.

Zum Thema Verkehrsregelung ist anzumerken, dass es für Autobahnen eine maximal erlaubte Geschwindigkeit von 120 Kilometern pro Stunde gibt.

Sofern nicht anders angegeben, gelten auch außerhalb von bebauten Gebieten Höchstgeschwindigkeiten von 90 km/h. In bebauten Gebieten liegt die maximal erlaubte Geschwindigkeit bei 50 km/h.

Korralejo

In Fuerteventura beginnen wir eine kleine Rundfahrt durch den nördlichen Teil der Landeshauptstadt Fuerteventura, von wo aus wir eine kleine Rundfahrt durch den Badebereich Corralejo unternehmen, hinüber auf die Westküste der Landeshauptstadt, dann durch das Inselzentrum in südfranzösische Gewässer in die Landeshauptstadt Puerto del Rosario, um schließlich als Tageshighlight die einzigartige Dünengebiet El Jable kurz vor Corralejo unter Denkmalschutz zu stellen.

Einziger richtiger Höhepunkt in der Insel Nord ist die erwähnte Dünenlandschaft südlich von Corralejo, die jedoch so einmalig ist und spektakulär, dass man unter der verträumten Dünensandstränden einen ganzen Tag oder einen ganzen Ferienaufenthalt aufwenden kann; Nicht umsonst sind es direkt am nördlichen Ende von El Jable einige gigantische Hotelgebäude und Appartementwerke.

Unsere Rundreise beginnt im zweitgrößten touristischen Zentrum der gleichnamigen Stadt; Wer an einem anderen Punkt des Inselurlaubs macht lässt diesen Teil der Rundreise am besten weg, denn Corralejo ist keine Rundreise lohnenswert. Corralejo war in den 50-er und 60-er Jahren noch ein kleines Fischdorf, erst in den 70-er und 80-er Jahren begann ein Bau-Boom, so dass Corralejo zu einem rieäigen Urlaubszentrum wurde, dem zweitgrößten der ganzen Stadt.

Korralejo hat aus zwei Gründen diesen spektakulären Anstieg zur Tourismushochburg gemacht: Zum einen gibt es das ewigen Sandstrände im Dünengebiet El Jable, und zum anderen die Landenge El Reo zwischen der gleichnamigen Stadt Los Lobos und Fuerteventura. Sie ist ein idealer Stadtteil. für Bei Wassersportlern und Tauchern. In der Hauptstraße von Corralejo stehen unter bestückten Restaurant, Bar und Touristenläden wie eine Perlenschnur in einer Reihe nebeneinander.

Dort ist es am großen Sandstrand Playa de Corralejo gemütlicher, wo man an einer der Uferpromenaden etwas Zeit hat. An Orten wie Corralejo steht man entweder ganz oder man vermeidet sie sogar; ich rate nicht zu einem zusätzlichen Ausflug dorthin, besonders nicht, wenn man in einer anderen touristischen Hochburg der Insulaner lebt.

Ab Corralejo nehmen wir zunächst Stück südwà südwärts nach La Oliva und dann auf halbem Weg nach West. Durch riesige Ödlandgebiete geht es weiter, bis wir schließlich in dem kleinen Ort Lajares eintreffen. Sie ist eine typisch Windmühle, von der es viele auf der ganzen Stadt gibt.

Die Ausbildungsstätte für Art Stickerei ist Teil einer großen Souvenirladens, wo man für nicht ganz wenig preiswertes authentisches Mittagessen von der Insulaner kaufen kann. Aber nicht nur Stickereien, sondern auch andere auf der ganzen Welt gefertigte Erzeugnisse wie Keramik, Flechtwaren oder lokale Kostüme stehen zum Kauf bereit. Während haben wir Lajares auf unserer Reise rasch mitgeführt, wir machen einen längeren Zwischenstopp in Cotillo bei der Nordwestküste der Insulaner.

Die Stadt Cotillo ist ein kleines Fischdorf, in dem nach und nach einige Appartementpflanzen errichtet werden, so dass auch hier allmählich der Fremdenverkehr umzieht, aber längst nicht in dem Maße wie in den anderen touristischen Hochburgen der Stadt. Wir genießen wirklich den traumhaften goldgelben Strand Playa del Castillo, der ein guter Ort zum Schwimmen und Spazierengehen am Strand ist einlädt.

Wir sparen dieses Höhepunkt jedoch noch für eine Std., denn wir machen zunächst zu einer Start- und Landebahnfahrt an die nordwestliche Spitze der Illes, die Punta de Tostón, wo wir den Turm und den Blick auf Lanzarote genießen. Wir könnten mit einem Geländewagen die Nordküste entlang zurück nach Corralejo befahren, aber wir treiben zurück nach Cotillo, wo wir uns nun einen kleinen Strandurlaub gönnen, um danach für die weite Reise zu ermöglichen.

Ab Cotillo geht es weiter nach Olivenbäumen, wo wir einen Einblick in die große Gemeindekirche haben, wenn sie geöffnet ist. Aus Tindaya kommend geht es weiter in die Provinzhauptstadt Puerto del Rosario. In diesem 511 Meter hoch gelegenen Gebirge gibt es eine Funkantenne, zu der wir mit dem Auto leicht vorfahren können.

Weiter geht es in Fahrtrichtung der Landeshauptstadt Puerto del Rosario, aber auf der gut gebauten Umgehungsstraße umfahren, um weiter auf der Website Ostküste in Fahrtrichtung 16. Juni 2010 zu gelangen. Also geht es weiter durch ein trostloses Dorf südwärts bis wir schließlich bei den Salinas del Cammen eintreffen. Natürlich wird diese Einrichtung nur für museale Zwecke genutzt, aber es ist spannend zu beobachten, wie Seewasser von einer Schüssel zur anderen abgeleitet wird, wie das verdampfte Seewasser allmählich verdampft und wie das weiße Speisesalz in den hinteren Schüsseln ausgegraben werden kann.

Von Süden aus umrundet man die Stadt Puerto del Rosario und folgt dem Küste entlang nach Corralejo zurückzufahren. Wir sind gespannt auf die nächsten 10 Kilometer, wo sich die Tragwelt El Jable sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite der Strecke ausbreitet. Unsere Route habe ich bewußt so gewählt, daß wir diesen Naturpark von Süden aus erkunden, denn so fährt man in den langsamen Aufbau Dünenlandschaft hinein und kommt kurz vor Corralejo zum Höhepunkt.

Dies ist viel spannender, als wenn man von Corralejo zu El Jable fährt geht. Zu Beginn schaut man noch tief ins Wasser; es gibt immer wieder Stoppmöglichkeiten, wo man auch gleich zum Sandstrand gehen kann. Einzigartig an dieser Dünenlandschaft ist, dass sie unmittelbar in einen großen Sandstrand übergeht führen; man kann also die Sanddünen ganz unkompliziert bis zum Wasser hinunterstürzen, um dort ihr Tuch auszuziehen.

Kurze Zeit vor Corralejo ist das weiße Dünenwelt dann so weit, dass man das Wasser nur in der Entfernung sehen kann. Parkplätze gibt es unter genügend; Sie parken Ihr Auto am Straßenrand und gehen zu Fuß zum Wasser; es kann dann gut 10 Min. in Anspruch nehmen, bis Sie den tatsächlichen Badestrand erreichen.

Doch so ein Dünenwanderung gehört zu einem Ferienaufenthalt auf Fuerteventura, und hier darf man einmal Gefühl in einem Wüste sein, wo es nichts als Strand und einige Trockenpflanzen gibt. Achten Sie nur bei der Zurückgehen darauf, dass Sie Ihr Auto wiederfinden, denn Ihre eigenen Strecken werden durch den Fahrtwind längst weggeblasen.

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