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Online-Kreditkarte Internet

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Die Kreditkarte ist ein gängiges Mittel zur bargeldlosen Bezahlung. Diese werden von den Konsumenten zunehmend genutzt, vor allem aufgrund des wachsenden Handels über das Internet. Bedauerlicherweise nimmt jedoch mit der vermehrten Verwendung von Karten auch die Rate des Betrugs mit der Kreditkarte zu. Das entspricht einem Umsatz von fast 2.600 EUR an Kreditkartenumsätzen - ein EUR Verlust durch Missbrauch. Im vorliegenden Leitfaden lernen Sie, wie Sie mit Betrugsfällen mit Scheckkarten umgehen und bekommen nützliche Hinweise zu diesem Themenbereich.

Die Kreditkarte bietet betrügerischen Personen in der Praxis meist sehr simple Wege, sie für ihre eigenen Bedürfnisse zu nutzen. Weil die Kreditkarte nicht einmal da sein muss. Bei Käufen genügen nur die Grunddaten der Versicherten. Indem sie die Kreditkarte physisch stehlen, können Missbraucher sie unmittelbar zur Zahlung auffordern. Weil viele Ausweise nur mit einer Signatur gesichert sind, wird die entwendete Kreditkarte von Einbrechern oft gleich zum Shoppen benutzt.

Wenn Sie Ihre Kreditkarte für Online-Einkäufe verwenden, müssen Sie Ihre Kreditkarteninformationen an den Anbieter übermitteln. Betrüger benötigen nur die Kreditkartennummer, den Namen des Halters und die Prüfzahl, um die Kreditkarte unmittelbar für Online-Einkäufe oder Überweisungen zu nutzen. Betrügerische Banden und Häcker sind immer in der Lage, Kreditkartedaten von Großkunden zu entwenden. Das heißt für den Konsumenten, dass eine Kreditkarte nie 100% zuverlässig ist.

Sie sollten daher immer die Möglichkeiten des Kartenbetrugs im Auge haben. Wenn du feststellst, dass deine Kreditkarte falsch benutzt wird, solltest du rasch reagieren. Wie gehe ich nach einem Kartenbetrug vor? Sollten Sie herausfinden, dass Ihre Kreditkarte entwendet oder falsch benutzt wurde, sollten Sie rasch reagieren, um größere Schäden zu vermeiden: Sperre deine Kreditkarte sofort: Du solltest deine Kreditkarte blockieren, egal ob die Informationen oder die ganze Kreditkarte mitgenommen wurden.

Beanstanden Sie unverzüglich die Zahlung bei der Hausbank oder dem Kreditkartenunternehmen für jegliche Beschädigung oder Missbrauch der Gelder. Bericht: Meldet den Diebstahl Ihrer Daten oder den Diebstahl Ihrer Kreditkarte an die polizeiliche Stelle. Notieren Sie, wann die Karten/Daten entwendet wurden und wann Sie die Karten gesperrt haben. Dahinter steckt der Hauptnotruf, den Kreditkartenbenutzer bei Verlust oder Diebstahl der Kreditkarte anwählen können.

Das Einführen des Hauptnotrufs hat es den Konsumenten erleichtert, ihre Karten im Ernstfall blockieren zu lassen. Für die Verbraucher bedeutet dies eine Erleichterung. Dabei ist es unerheblich, von welchem Provider die verloren gegangene oder entwendete Kreditkarte stammt. Sie werden über den blockierenden Notruf an die zuständige Abteilung Ihres Kartenanbieters umgeleitet. Sie brauchen für den Telefonat Ihre Kartennummer.

Für die Sperrung von Karten dürfen Kreditinstitute und Kreditkartenunternehmen keine Kosten berechnen. Laut einem Beschluss des Bundesgerichtshofes (BGH) aus dem Jahr 2015 dürfen Anbieter von Kreditkarten oder Kreditinstitute eine Gebühr für eine Ersatzkarte bei Diebstahl oder Verlust nicht berechnen. Falls die Brieftasche abhanden gekommen oder entwendet wurde, oder wenn Sie auf Ihrer Rechnung oder Ihren Kreditkartentransaktionen bemerken, dass Geldbeträge aufgelistet sind, die nicht auf Ihren Bezahlungen basieren, sollten Sie sich unverzüglich beschweren.

Beschwerden über Kreditkartenbelastungen sollten immer so rasch wie möglich eingereicht werden. Der Betrug mit Kreditkarten tritt am ehesten nach einem Einbruch auf. Jeder zehnte Deutsche hat bereits seine EC- oder Kreditkarte mitgenommen. In den meisten Fällen wird nicht nur die Kreditkarte, sondern auch die ganze Brieftasche mitgenommen. Das Risiko eines Missbrauchs der Kreditkarte ist ebenso hoch wie das eines Kartenverlustes, da die Kreditkarte unmittelbar für den Einkauf verwendet werden kann.

Benutzen Kriminelle die entwendete Visitenkarte für Internetkäufe, brauchen sie nur den Vornamen, die Kreditkartennummer, den Gültigkeitszeitraum und die CVC-Checknummer. Der Datendiebstahl von Kartendaten geschieht in seiner einfachen Form über befallene PC von Privatanwendern. Schwindler verweisen die Betroffenen auf gefälschte Webseiten. Mit diesen Informationen können die Betroffenen dann Käufe oder Belastungen vornehmen.

In einem anderen Beispiel basiert der Datendiebstahl von Kreditkartendaten vor allem auf einer zielgerichteten Handlung von Häckern. Er greift entweder die Bediener von Online-Shops oder die Bediener von Kreditkarteanbietern an. In diesen Kellnern werden die Daten des Kreditkarteninhabers gespeichert. Die meisten Karteninhaber entdecken Datendiebstahl erst verspätet, weil sie entweder ihre Belastungen nicht unter Kontrolle haben oder sich nur die Monatsrechnung ansehen.

Oftmals ist es zu spat, sich über den Missbrauch der Kreditkarte zu beschweren. Im Falle eines Kreditkartenbetrugs kann es mehrere Haftungsoptionen gibt. Das Gesetz sieht eine Haftungshöchstsumme von 150 EUR für den Inhaber vor, wenn seine Kreditkarten entwendet oder missbräuchlich verwendet werden. Wenn ein Inhaber für den Verlusten oder Missbrauch mit seiner Kreditkarte haftbar ist, ist er selbst in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des entsprechenden Anbieters aufgeführt.

Jeder, der daher in grober fahrlässiger oder vorsätzlicher Weise vorgehen muss, muss mit einer Haftung für eigene Schäden durch Entwendung oder betrügerische Handlung gerechnet werden. Ein grobes Verschulden kann z.B. auftreten, wenn der Kartenverlust oder die Betrugsverfolgung nicht so schnell wie möglich dem Finanzinstitut oder dem Leistungserbringer mitgeteilt wurde. Eine weitere Möglichkeit der groben Nachlässigkeit ist die Beibehaltung von PIN und Kreditkarte an der Stelle, an der sich Ihre Brieftasche befindet.

In diversen Abschnitten des Strafgesetzbuches (StGB) spiegelt sich die Betrügerei mit Kreditkarten wider: § 266b StGB: Der Betrugsfall betrifft in diesem Falle den Inhaber selbst. Dann benutzt er zum Beispiel seine Kreditkarte, obwohl er weiss, dass er die entstandenen Ausgaben nicht übernehmen kann. Hierbei ist es ein Computerschwindel im Rahmen der Beeinflussung des Datenverarbeitungsprozesses an der Registrierkasse oder im Internet sowie an Bancomat.

Jeder, der falsche oder entwendete Karten verwendet, muss mit Geldstrafen oder Freiheitsstrafen nach diesem Absatz gerechnet werden. Im Falle von Betrug können mehrere Absätze angewendet werden, die die Strafe für Kreditkartenbetrug erheblich verschärfen und neben einer Geldbuße auch eine Gefängnisstrafe beinhalten können. Regelmäßige Überprüfung der Belastungen: Wenn möglich, benutzen Sie Online-Banking und lassen Sie sich nicht auf Ihre mont. Kreditkarte ein.

Senden Sie nie Kartendaten per E-Mail: Senden Sie Ihre Kartendaten nie ungeschützt per E-Mail zu. Bewahren Sie Ihre Kreditkarte nur dann bei sich auf, wenn Sie sie benötigen: Bewahren Sie sie an einem geschützten Platz zu Hause auf, wenn Sie sie nicht brauchen. Innerhalb der EU ist die EC-Karte in der Regel ausreichend für die Bezahlung in Läden.

Speichern Sie die Speicherkarte nicht zusammen mit der PIN: Reißen Sie immer Kartenquittungen und Kontoauszüge auf: Ihre Kreditkartennummer ist in der Regel auf Quittungen und Kontoauszügen aufgedruckt. Zerstören Sie diese Dokumente unverzüglich, wenn Sie sie nicht mehr brauchen. Du kannst diese Zusammenhänge an den HTTP-Adressen vor der Internet-Adresse wiedererkennen. Vernichte die alten Kreditkarten: Wenn Sie von Ihrem Provider eine neue Kreditkarte erhalten, sollten Sie Ihre bisherige Kreditkarte unverzüglich auflösen.

Es ist nicht mehr aktuell, aber die Nummer der Kreditkarte ist gleich geblieben. Überprüfen Sie jeden Automaten auf Anomalien wie z.B. Spezialgeräte, wenn Sie mit Ihrer Kreditkarte Bargeld beziehen. Gib deine Kreditkarte nicht weg, wenn du bezahlst: Wenn Sie mit Ihrer Kreditkarte zahlen, halten Sie sich immer daran und verschenken Sie die Kreditkarte nicht nur.

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