Mietwagen für 3 Monate

Leihwagen für 3 Monate

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Bei größeren Ausflügen ist es sinnvoll, ein echtes Fahrzeug mit Campingausrüstung zu leihen und es mit anderen zu tauschen. In Swakopmund und den Städten im Nordteil, wo man auch den Bus/Minibus nehmen kann.

Mietfahrzeug AGB

Im Falle eines Sachmangels oder einer verzögerten Fahrzeugrückgabe durch einen früheren Mieter ist der Leasinggeber befugt, ein anderes äquivalentes Objekt zur Verfuegung zu stellen bzw. vom Mietvertrag zurueckzutreten und die entstandene Miete zu vergüten. 1.2 Das Auto wird dem Käufer mit einem vollen Kraftstofftank ausgehändigt. 1.3 Der Verleiher lehnt jede Gewährleistung für die Ausstattung des Fahrzeuges ab.

1.4 Der Leasingnehmer hat das Auto sowohl bei der Übergabe als auch bei der Rücksendung auf Defekte und Vollzähligkeit der Anlage zu prüfen. Eventuelle Fehler sind in einer vom Eigentümer erstellten Check-in/Checkout-Liste festzuhalten, die vom Eigentümer und den Mitarbeitern des Eigentümers zu unterzeichnen ist. Durch die Unterzeichnung erkennt der Nutzer und der Eigentümer den Inhalte der entsprechenden Check-in/Check-out-Liste als für sich an.

1.5. Der Leasingnehmer hat dem Leasinggeber eine Anzahlung gemäß der Tarifliste des jeweiligen Kfz-Tarifs zu leisten, bevor das Kfz an ihn abgegeben wird. 1.6. Der Kunde hat bei der Abholung des Fahrzeugs die folgenden Dokumente vorzulegen: - einen im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland gültigen Führerschein aller genannten Fahrzeugführer (alle Führerscheine müssen für Kontrollfahrzeuge gültig sein), 1.7. Das Nichtvorhandensein eines dieser Dokumente kann dazu führen, dass kein Auto übernommen wird und der Leasinggeber vom Mietvertrag zurücktreten kann.

Unrichtige Vertragsinformationen (z.B. über die Geltung des Führerscheins, Reisepasses oder Personalausweises) haben auch die Auflösung des Vertrags zur Folge. 1.8 Holt der Vermieter das Auto nicht zum vorgesehenen Zeitpunkt ab, wird auch der proportionale Mietpreis für die ungenutzte Zeit in Rechnung gestellt, es sei denn, der Vermieter wird durch außergewöhnliche oder unvorhersehbare Umstände ohne eigenes schuldhaftes Verhalten aufhalten.

1.9. Die Bereitstellung unrichtiger Informationen oder unrichtiger Dokumente kann zum Erlöschen des Versicherungsschutzes und damit zur vollen Verantwortung für Beschädigungen des Mietwagens und Dritter werden. 1.10. Holt der Vermieter das zur Verfügung gestellte Auto nicht ab, behalten die Pflichten des Vermieters aus diesem Vertrag ihre Gültigkeit und Wirkung.

Erträge aus der sonstigen Verwendung des zur Verfügung gestellten Fahrzeugs sind vom Leasinggeber nicht zu berücksichtigen. 2.1 Nur die im Vertrag genannte Personen sind zur Benutzung des Mietwagens ermächtigt. 2.3 Der Triebfahrzeugführer muss im Besitze eines für das gemietete Auto mindestens 3 Jahre lang geltenden Führerscheins sein oder einen entsprechenden ausländischen Führerschein vorlegen.

2.4 Der Vermieter darf das im Rahmen des Mietvertrages bestehende Recht zur Nutzung auf andere Kraftfahrer nur mit Genehmigung des Leasinggebers überträgt. Sie sind vom Vermieter bei Vertragsschluss zu benennen. Der Vermieter erklärt sich damit einverstanden, dass den mit Vor- und Nachnamen und umseitigem Führerschein registrierten Personenkreisen gemäß der separaten Absprache die Einwilligung ergangen ist.

Die Vermieterin kann namentlich genannte Triebfahrzeugführer ohne Angabe von Gründen vom Benutzungsrecht ausnehmen. Die Mieterin muss selbstständig überprüfen, ob der zugelassene Triebfahrzeugführer im Inland im Besitz seines Führerscheins ist. 2.6 Der Kunde ist für das Verhalten des Triebfahrzeugführers verantwortlich, als wäre es sein eigenes. 3.1 Die Betriebsanleitung, einschließlich der Anweisungen für den zu verwendenden Kraftstoff, ist ebenso zu beachten wie die für die Nutzung des Fahrzeuges anwendbaren Rechtsvorschriften.

Gleiches trifft auf die Transport- und Begleitdokumente, das Personenkontrollbuch und den Tachographen zu. 3.2 Das Gerät darf nur im allgemeinen Strassenverkehr, nicht aber für Offroad-Fahrten, Fahrschulübungen, in Verbindung mit Rennsport oder zum Fahren auf der Rennstrecke eingesetzt werden, auch wenn diese für die Allgemeinheit für Test- und Trainingsfahrten zugelassen sind.

3.3 Dem Leasingnehmer ist es nicht gestattet, das Kfz für unrechtmäßige Zwecke zu verwenden oder es Dritten zur Nutzung zur Verfuegung zu stellen, auch wenn es nur nach dem Recht des Ortes der Straftat unzulässig ist. 3.8 Der Vermieter darf das Auto nicht unter dem Eindruck von alkoholischen, Drogen oder Arzneimitteln betreiben, die die Fahr- oder Reagierfähigkeit einschränken.

4.2 Ausnahmefälle können mit dem Leasinggeber separat abgestimmt werden und erfordern eine schriftliche Form. Während der Nichtbenutzung des Fahrzeuges muss der Leasingnehmer es verriegelt und befestigt lassen und sicherstellen, dass die Lenkradverriegelung aktiviert und die Feststellbremse betätigt wird. Bei der Ausfahrt aus dem Auto hat der Kunde die Schlüssel und Papiere des Autos mitzunehmen und für unberechtigte Dritte nicht zugänglich zu sein.

Spezielle rechtliche oder behördliche Vorschriften für das Parken von Lkw sind davon nicht betroffen. 5.2 Bei zulässigen grenzüberschreitenden Fahrten darf das Auto nur dann stehen gelassen werden, wenn es auf einem abgeschlossenen Einzel- oder Gemeinschaftsparkplatz oder in einer abgeschlossenen Tiefgarage überwacht oder geparkt ist. Verletzt der Leasingnehmer diese Pflicht, so hat er dem Leasinggeber den daraus resultierenden Sachschaden zu erstatten.

Gleiches trifft auf geringfügige Beschädigungen und Unfälle zu, die der Kunde ohne die Mitarbeit Dritter zu vertreten hat. 6.2 Der Leasingnehmer ist dazu angehalten, dafür zu sorgen, dass alle notwendigen Massnahmen zur Schadensminimierung und Spurensicherung ergriffen werden. 6.3 Der Leasingnehmer hat den Leasinggeber über jeden Schaden sofort fernmündlich zu informieren. Anschließend ist der Leasingnehmer dazu angehalten, den Schaden dem Leasinggeber innerhalb von 24 Std. nach dem Ereignis mit einem Unfallbericht, der die Personen und Adressen der am Unfall Beteiligte und Zeuginnen, die Zulassungsnummern aller betroffenen Fahrer sowie eine Zeichnung von Ort und Verlauf des Unfalls enthält, vollumfänglich und wahrheitsgetreu vorzustellen.

6.4. Der Leasingnehmer hat den Verlust des Fahrzeuges, der Fahrzeugteile oder des Zubehörs sofort der zuständigen Behörde zu melden. Die Leasingnehmerin hat für den ursprünglichen Parkplatz des Fahrzeuges - sofern verfügbar - Zeuginnen und Zeuginnen zu benennen und eine geeignete Zeichnung zu erstellen und ist dazu angehalten, diese sowie die Autoschlüssel und -papiere an den Leasinggeber herauszugeben.

6.5 Der Leasingnehmer hat den Leasinggeber und seine Versicherung bei der weiteren Abwicklung und Klärung des Anspruchs zu unterstütz. 6.7 Die Durchsetzung von versicherungstechnischen Schadenersatzansprüchen aufgrund von Schäden am Auto obliegt allein dem Leasinggeber. 7.1 Der Deckungsschutz für den Mietfahrzeugvermieter umfasst eine Vollkaskoversicherung mit einer Höchstsumme von EUR 5 Mio. für Personen- und Sachschäden. Die Höchstsumme der Versicherung beträgt EUR 5 Mio.

Gegenstände im oder am Auto sind nicht durch die Krankenkasse versichert. 7.2 Nach den Prinzipien der Kaskoversicherung haften die Vermieter für jeden einzelnen Schaden nur bis zur Hoehe ihres Selbstbehalts. 7.3. Die Haftungsbegrenzung auf die Eigenbeteiligung bezieht sich nur auf Zufälle, d.h. unbeabsichtigte Vorkommnisse, die das Auto schlagartig von aussen betreffen, d.h. explizit nicht auf sogenannte Brems-, Betriebs- und Bandschäden.

7.4 Es gilt die Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Kraftfahrzeugversicherung (AKB) in der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses geltenden Version. 7.5. Es existiert keine Transportversicherung für Gefahrgut. 8.1 Der Vermieter haften in der Regel in Fällen von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Vermieters, eines Bevollmächtigten oder eines Hilfspersonals nach den Rechtsvorschriften.

Andernfalls ist der Vermieter nur für die schuldhafte Verletzung von Leben, Körper, Seele und Körper oder die schuldhafte Nichteinhaltung wesentlicher vertraglicher Verpflichtungen verantwortlich. 8.3 Der Vermieter lehnt jede Verantwortung für Gegenstände ab, die bei der Rücksendung im Mietobjekt zurückbleiben. 9.1 Nach den Prinzipien der Vollkasko-Versicherung haften die Leasingnehmer nur bis zur Hoehe ihres Selbstbehalts pro Schaden.

Für den Selbstbehalt pro Schadenfall gilt die Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Kfz-Versicherung (AKB) in der zum Abschlusszeitpunkt geltenden Version. 9.3. Jeder im Mietvertrag abgeschlossene Versicherungsvertrag erlischt, namentlich wenn ein nicht autorisierter Triebfahrzeugführer das Auto benutzt, die Mietzeit unbefugt überschreitet oder wenn der Triebfahrzeugführer bei Eintreten des Versicherungsfalls nicht im Besitz des vorgeschriebenen Führerscheins ist.

9.4 Der Schutz erlischt auch, wenn der Leasingnehmer eine der unter Punkt I. V. I. - 6. genannten Versicherungen nicht absichtlich oder schwerwiegend abschließt. Der Leasingnehmer ist für alle von ihm an den Oberbauten von Miet-LKWs / -Transporteuren zu verantwortenden Sachschäden, insbe-sondere bei Nichteinhaltung der lichte Höhe oder Breite, sowie für Sachschäden durch unsachgemässes Be- und Entladen oder durch die Ladung, sowie bei Cabrioletts durch das Parken des Fahrzeuges bei offenem Dach oder anderen unsachgemäßem Verhalten und bei Nichtbeachten.

9.6. Der Kunde ist selbst und uneingeschränkt für die Beachtung der anwendbaren Verkehrsregeln verantwortlich. 9.7 Begeht der Mietende oder ein zusätzlicher Fahrer während der Mietdauer einen Verkehrsverstoß oder eine strafbare Handlung mit dem Mietwagen, so ist der Leasinggeber befugt, dem Mietenden eine Kostenpauschale von bis zu 25 ? pro Transaktion in Rechnung zu stellen.

Entsprechendes trifft nicht zu, wenn dem Leasinggeber durch das Ereignis keine Aufwendungen entstehen oder wenn das Ereignis auf ein schuldhaftes Verhalten des Leasinggebers zurückzuführen ist. Darüber hinaus trägt der Mieters sämtliche Honorare, Kosten, Bußgelder und Sanktionen, die im Rahmen der Benutzung des Fahrzeugs, für das der Mietunternehmen verantwortlich ist, anfallen, es sei denn, sie sind durch ein schuldhaftes Verhalten des Mieters bedingt.

Werden mehrere Einzelschäden entstehen, so ist der Leasingnehmer für jeden Einzelschaden bis zur Hoehe des im Vertrag festgelegten Selbstbehalts verantwortlich. Diese Vorschriften sind nicht nur für den Vermieter, sondern auch für den befugten Triebfahrzeugführer anwendbar. 10.10. Mehrere Vermieter sind gesamtschuldnerisch haftbar. In den Faellen I. 2. bis II. sind entweder die Instandsetzungskosten zuzüglich einer etwaigen Wertverminderung oder höchstens der Ersatzwert abzüglich Restwert als Kfz-Schaden zu bewerten.

Darüber hinaus ist der Leasingnehmer in den jeweiligen FÃ?llen fÃ?r kausal angemessen zusammenhÃ?ngende FolgeschÃ?den wie Schleppkosten, Gutachterkosten, Mieterausfall und ggf. anfallende proportionale Bearbeitungskosten verantwortlich. 10.2 Der Vertrag kann nach Absprache mit dem Leasinggeber und unter Berechnung einer Bearbeitungspauschale erweitert werden, sofern der Leasingnehmer den Leasinggeber über die Erweiterung frühzeitig informiert.

Die Kündigung des Vertrages durch den Leasingnehmer ist zulässig, wenn der Leasinggeber dem Leasingnehmer das Auto oder ein vergleichbares Ersatzwagen nicht innerhalb von höchstens einer Autostunde nach dem festgelegten Liefertermin aushändigt. 10.4 Der Leasingnehmer kann den Mietvertrag ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist beenden, wenn das Auto nach der Abnahme durch Schuld des Leasinggebers zusammenbricht und der Leasinggeber ihm nicht innerhalb einer Zeitspanne von drei Std. ein Ersatzwagen zur Verfuegung gestellt hat.

10.5 Der Leasinggeber ist zur fristlosen Kündigung auch ohne Vorankündigung befugt, wenn ein Leasingnehmer gegen eine Vertragsbestimmung oder eine Rechtsvorschrift verstößt oder eine Zwangsvollstreckungsmaßnahmen gegen einen Leasingnehmer ergriffen wurden, in jedem Fall aber eine eidesstattliche Erklärung gegen einen Leasingnehmer oder ein Konkursverfahren oder eine fristgerechte Leistung aus diesem Pachtvertrag beantrag.

11.1 Vorbehaltlich anders lautender Absprachen ist der Leasingnehmer dazu angehalten, das Auto am Ende der Mietdauer während der allgemeinen Bürozeiten an einen Service-Mitarbeiter des Leasinggebers am verabredeten Standort zurückzubringen. 11.2 Der Leasingnehmer hat das Kfz und sein Zusatzgerät in dem Erhaltungszustand zurückzubringen, in dem es abgenommen wurde, mit Ausnahmen von normaler Beanspruchung des Kfz durch die Nutzung.

Spezielles vom Leasinggeber zur Verfügung gestelltes Zubehör (z.B. Kinderbänke oder Navigationsgeräte) ist ebenfalls bei Abholung des Fahrzeuges an den Leasinggeber zurückzugeben. 11.3 Das Parken des Fahrzeuges oder das Einbringen des Keys außerhalb der Öffnungszeiten ohne die Einwilligung des Leasinggebers geschieht auf Risiko des Leasingnehmers und stellt keine Rücksendung des gemieteten Fahrzeuges dar. Das betrifft nicht, wenn der Leasinggeber dem Parken des Fahrzeuges oder dem Einbringen des Keys außerhalb der Öffnungszeiten ausdrücklich nachkommt.

11.4 Nutzt der Vermieter das Objekt über die vereinbarte Zeit hinaus, so handelt es sich um eine unbefugte Mietverlängerung durch den Vermieter und wird mit dem an diesem Tag gültigen maximalen Preis pro Verlängerungsdatum verrechnet. Der Vermieter übernimmt auch das Verlustrisiko von Fahrzeugschäden sowie von Verlusten und Schäden an Spezialzubehör während dieser Zeit.

11.5. Bei nicht rechtzeitiger Rücksendung der Ware ist der Leasingnehmer verpflichtet, dem Leasinggeber den daraus resultierenden weiteren Schaden und die Kosten für die Rücksendung der Ware an den Leasinggeber zu ersetzen. Die Vermieterin hat das Recht, das Auto mit allen gesetzlich zugelassenen Maßnahmen in ihren eigenen Bestand zurückzunehmen. 11.6. Der Kunde muss das Auto mit vollem Kraftstofftank zurückgeben. Ansonsten ist der Verleiher befugt, den Vermietern eine Tankgebühr von 10,- pro Tag zuzüglich zu den Treibstoffkosten zu berechnen.

Die Vermieterin ist verpflichtet, bei der Fahrzeuginspektion durch das Personal des Leasinggebers dabei zu sein und die Checkout/Check-in-Liste zu unterzeichnen. Falls der Entleiher bei der Rückgabe des Fahrzeugs nicht anwesend sein kann, muss er dies unterzeichnen und ohne Widerspruch die Gefahr übernehmen, dass der Entleiher eine Nachgebühr für Beschädigungen, Überfahrten, Betankung usw. zahlt.

Die nachträgliche Be- und Entlastung kann durch die beim Mieten des Fahrzeugs definierte Zahlart automatisiert werden. Sie wird dem Pächter zu Informationszwecken zur Verfügung gestellt. 12.1 Der Leasingnehmer verplichtet sich, das Auto sorgfältig und professionell zu handhaben, alle einschlägigen Bestimmungen und technische Gebrauchsanweisungen zu befolgen, regelmässig zu überprüfen, ob sich das Auto in einem verkehrstauglichen Zustand des Fahrzeugs mitgenommen hat, das Auto ordentlich zu verriegeln und vor jeder Reise auf äußerliche Beschädigungen zu achten.

12.2 Während der Mietzeit muss der Vermieter sicherstellen, dass das Auto immer mit ausreichend Ölen, Wasser und korrektem Reifenluftdruck gefahren wird. Werden Schäden am Auto durch Nichtbeachtung eines dieser Kriterien verursacht, ist der Vermieter in vollem Umfang haftbar. 12.3 Keine Markierungen, Aufschriften oder dergleichen dürfen vom Leasingnehmer am Auto angebracht oder zerstört werden.

13.1 Ist das Transportmittel aufgrund eines Sachmangels nicht mehr fahrtüchtig, ist der Leasingnehmer dazu angehalten, den Leasinggeber sofort zu informieren und mit ihm das weitere Vorgehen zu besprechen. Wenn dort niemand erreichbar ist, muss sich der Mieters an die für den jeweiligen Wagentyp zuständige nächstgelegene Fachwerkstatt wenden und, wenn Schäden nicht vor Ort behoben werden können, das Wagen zu dieser Fachwerkstatt mitnehmen.

Unter keinen Umständen darf das Auto an seinem Platz gelassen werden. Auf jeden Falle ist der Hausherr in jedem Falle am nächsten Morgen zu unterrichten. 13.2 Der Leasinggeber hat dem Leasingnehmer die insoweit anfallenden Aufwendungen zu erstatten, als der Leasingnehmer den Sachmangel nicht zu verantworten hat. Erforderliche Reparaturaufträge sind vorab mit dem Vermieter zu vereinbaren, mit Ausnahmen notwendiger Reparaturarbeiten im Sinn von 13.3. 13.3. Ist eine Instandsetzung während der Mietdauer zur Erhaltung der Betriebs- oder Verkehrssicherheit des Fahrzeugs erforderlich, kann der Vermieter eine Fachwerkstatt bis zu den zu erwartenden Reparaturkosten von 150 Euro in Auftrag geben.

Das Bestellformular und die Faktura sind in jedem Falle an den Leasinggeber auszustellen und vom Leasingnehmer zusammen mit den demontierten Bauteilen an den Leasinggeber zu übergeben. Der Leasinggeber ist verpflichtet, diese dem Leasinggeber zu erteilen. 13.4 Der Leasingnehmer hat den Leasinggeber über jede Störung oder Beeinträchtigung des Kilometers sofort zu informieren. 14.3 Von der Mietpreisliste abweichende Mieten, Spezialpreise oder Rabatte sind nur bei rechtzeitiger und ordnungsgemäßer Fahrzeugrückgabe gültig.

Wird die Mietdauer überschritten, ist der Leasinggeber in Abweichung von den auf der Frontseite des Leasingvertrages festgelegten Preisen befugt, die Gesamtmietdauer nach dem täglichen Grundpreis und dem Kilometertarif nach der Mietpreisliste zu berechnen. 14.4 Der Fakturabetrag ist ohne weiteren Abschlag unmittelbar nach Rechnungslegung an den Leasinggeber zur Bezahlung zu zahlen. 14.5 Nach Eintritt des Verzuges ist der Leasingnehmer für alle daraus resultierenden Folgen verantwortlich.

15.2 Andere Zahlungsarten sind im umseitigen Auftrag separat zu vereinbaren. 15.3 Vor der Fahrzeugübergabe hat der Leasinggeber eine Sicherheitsleistung in Hoehe des 1,5-fachen der zu erwartenden Mietpreise oder mindestens 300 in Bargeld zu leisten oder die korrespondierende Sicherheitsleistung von der vom Leasingnehmer angegebenen Scheckkarte vor der Fahrzeugübergabe zu buchen.

Bei Rückgabe oder Gutschrift auf dem Kartenkonto wird die Anzahlung in Bargeld zurückerstattet, sofern keine weiteren anfallenden Ausgaben wie z. B. für Otto- oder Dieselkraftstoff, zusätzliche Kilometer usw. an den Eigentümer zu zahlen sind. 15.4 Der Leasinggeber ist berechtigt, die vom Leasingnehmer genannte Karte für weitere Aufwendungen und Abgaben (z.B. Ordnungswidrigkeiten) zu verwenden, die bis zu zwei Monate nach der Mietzeit entstehen können.

Die Informationen werden dem Mandanten per E-Mail zugestellt. Werden die Ansprüche aus diesem Vertrag per Karte beglichen, so ist mit der Unterzeichnung durch den Karteninhaber die Berechtigung verbunden, den vollen Betrag dem jeweiligen Kundenkonto bei der Kreditkartenfirma zu berechnen. Die Genehmigung erstreckt sich auch auf Nachforderungen aufgrund von Mietanpassungen, Schadensersatzfällen einschließlich der entsprechenden Schleppkosten, Verkehrsdelikten und anfallenden Bearbeitungskosten.

Folgende personenbezogene Nutzerdaten des Vermieters können von der EDV des Vermieters bearbeitet, aufbewahrt und übertragen werden - mäßig: Die Offenlegung der unter 18 Jahre alten Nutzerdaten erfolgt nach dem BDSG. Die zum Zeitpunkt der Vermietung angegebenen Informationen sind falsch, o das Mietfahrzeug wird nicht innerhalb von 24 Std. nach einer längeren Mietdauer zurückgesandt, o die vom Leasingnehmer bereitgestellten Zahlungsarten können nicht zurückgezahlt oder beanstandet werden, die Rechnungen des Mietwagens werden nicht beglichen, o das Mietauto wird entwendet oder beschädigt. Bei der Vermietung wird das Mietfahrzeug mitgenommen.

18.1 Rückbehaltungsrechte des Leasingnehmers können gegenüber dem Leasinggeber nur in dem Umfang ausgeübt werden, in dem sie auf dem gleichen Pachtvertrag basieren, aus dem der Leasinggeber gegenüber dem Leasingnehmer in Anspruch genommen wird. 18.2 Eine Forderungsabtretung des Leasingnehmers gegen den Leasinggeber ist nicht zulässig. Gleiches trifft auf den Verzicht auf dieses Schriftformerfordernis zu.

Wurde ein Verkehrsunfall von der Polizei festgestellt, werden die Schadenersatzansprüche des Eigentümers gegen den Pächter erst dann zur Zahlung fällig, wenn der Eigentümer die Möglichkeit hatte, die Untersuchungsakte einsehen zu können. Die Verjährung tritt dann längstens sechs Monate nach der Fahrzeugrückgabe ein. Bei der Einsichtnahme in Akten hat der Leasinggeber den Leasingnehmer sofort über den Zeitpunkt der Einsichtnahme zu informieren.

20.2. Gerichtsstand für alle sich aus diesem Vertragsverhältnis ergebenden Rechtsstreitigkeiten ist Segenstadt. In einem solchen Falle sind der Leasinggeber und der Leasingnehmer dazu angehalten, sich gegenseitig so zu platzieren, als wäre eine Ersatzbestimmung getroffen worden, die den mit der ungültigen Bestimmung verfolgten Wirtschaftszweck so gut wie möglich verwirklicht.

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