Mietwagen Italien Tipps

Autovermietung Italien Tipps

Bei unseren Tipps wird die Reise zum reinen Vergnügen. Deshalb mit den wichtigsten Reiseinformationen und coolen Insidertipps. Zu unzähligen Mails an Ec. Italien haben wir keine einzige Antwort erhalten! Hinweise zur Autovermietung in Italien.

So wird Ihr Urlaub mit dem Auto in ganz Italien zu einem Erfolg.

Informationen & Tipps: Per Mietwagen durch Italien

Die Bella Italia ist immer einen Besuch wert - sei es die pulsierende Metropole Rom, der berühmte Gardasee, die Haffstadt Venedig oder die Sardinieninsel. Die schönste Art, das ganze Jahr über das ganze Jahr über zu reisen, ist mit einem Mietwagen. Hier haben wir einen Überblick über die wesentlichen Verkehrsvorschriften und die Gebühren zusammengestellt. Natürlich haben wir auch einige Tipps für Ihren Italienurlaub.

Bei uns finden Sie die renommiertesten Autovermieter, die Sie auch aus Deutschland kennen. Im Prinzip weichen die Verkehrsvorschriften in Italien nicht signifikant von denen in Deutschland ab, aber es gibt einige länderspezifische Besonderheiten. In Italien kann die Suche nach einem Parkplatz vor allem in den Großstädten rasch zu einem Hindernis werden. Die Parkplätze sind hier nicht nur überproportional kostspielig, sondern oft auch touristisch unzulässig.

Sie sollten hier auf jeden Fall einen Strafzettel zeichnen, denn Italien ist international führend im Vertrieb von Strafzetteln. Parken Sie Ihren Mietwagen unter keinen Umständen auf einem schwarz/gelb gekennzeichneten Gelände, da hier ein uneingeschränktes Parksperre besteht. Wenn Sie Ihren Mietwagen in erster Linie für einen Ausflug in die großen Städte Italiens benötigen, ist es am besten, einen so kleinen Stadtwagen wie möglich zu benutzen, mit dem Sie einen Stellplatz bekommen können.

Achten Sie auch dabei auf die Moped- und Roller-Fahrer, die es in den Städten Italiens in großer Zahl gibt. In Italien ist auch an Kreiseln verstärkte Zurückhaltung erforderlich. Obwohl "rechts vor links" auch hier zutrifft, erfüllen die meisten Süditaliener diese Vorschrift nur in begrenztem Umfang. Noch eine weitere Eigenart, die Sie in Italien kennen sollten:

Aber was sollten Sie noch bedenken, um im italienischen Ferienaufenthalt keine negative Aufmerksamkeit zu erregen? So ist es beispielsweise unerlässlich, dass Sie das Fernlicht Ihres Leihwagens auch tagsüber außerhalb von bebauten Gebieten einschalten. Achten Sie beim Kauf Ihres Leihwagens darauf, dass er mit einer gelbe Sicherheitsweste ausgerüstet ist, da diese auch in Italien regelmäßig überprüft wird.

Spezielles Zubehör wie ein Navi oder ein Kinderstuhl sollte bei der Buchung so angegeben werden, dass es auch am Tag der Abholung verfügbar ist. Wer mit Kleinkindern unter zwölf Jahren reist, sollte wissen, dass sie in Italien einen eigenen Kinderplatz haben. Das Gleiche trifft zu, wenn das Kleinkind kleiner als 1,50 m ist.

In Italien sind die Geldbußen recht hoch. Das betrifft insbesondere das Autofahren unter Alkoholeinfluss: Dabei droht nicht nur dem Mietwagen und dem Führerschein die Einziehung, im schlimmsten Falle gar eine Freiheitsstrafe. In Italien beträgt die Blutalkoholgrenze 0,5 pro Milliliter. Im Allgemeinen sind die Geldbußen in Italien recht hoch, wie die folgende Liste zeigt:

Im Gegensatz zu Deutschland sind die meisten italienischen Schnellstraßen gebührenpflichtig. Es wird davon ausgegangen, dass Italien eines der ersten europäischen Staaten ist, das eine Gebühr erhebt. Auch in Italien wird man die Mauterhebung nicht vermeiden können, schließlich sind rund 5.700 Kilometer Straße befahren. Meistens sind aber auch für die Autobahn (Autostrada) gelegentlich Gebühren für Autobrücken und Tunnels zu entrichten.

Im Allgemeinen werden Sie im nördlichen Teil Italiens viel öfter zur Zahlung aufgefordert als im südlichen Teil. Die so genannte Ökopass ist zwischen 07:30 und 19:30 Uhr gültig; die Gebühren richten sich nach der Verschmutzungsklasse des Fahrzeuges. In Italien gibt es zwei unterschiedliche Verfahren zur Mautberechnung: In Ballungsräumen wird dieses Verfahren oft eingesetzt.

Im Durchschnitt zahlen Sie sieben Cents pro gefahrenem Kilometerkilometer auf italienische Schnellstraßen. Wer also 500 Autobahnkilometer fährt, verliert rasch 35 EUR. Die Zahlung per Telepass ist besonders schnell: Es ist wichtig, dass Sie sich im Voraus darüber informieren, welche Fahrspur Sie nehmen müssen, um zu zahlen.

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