Mietwagen nach Ausland

Mietfahrzeug im Ausland

In der Nacht rannte der Fuchs direkt in unser Auto. Wenn möglich, sollte das gemietete Fahrzeug nicht als solches erkennbar sein. Ein kurzer Ausflug in die Nachbarländer kann ebenfalls verboten sein.

Bei einem Mietwagen im Ausland: Was ist zu berücksichtigen?

Jeder, der zum Beispiel im Ausland in einen Blitz verwickelt wird, muss nicht nur die Geldbuße, sondern auch die Servicegebühr für die Miete bezahlen. Es gibt viele gute Argumente, einen Mietwagen im Ausland zu nutzen: Geschäftsleute wollen nach der Ankunft mit dem Flugzeug beweglich vor Ort sein, Privatpersonen wollen ein grösseres Fahrzeug anmieten, weil sie selbst die Kleinen, aber nicht das Reisegepäck aufnehmen können.

Was sind die Regeln, wenn Sie z.B. zu schnell sind? Derjenige, der in ein anderes Drittland reist und vom Blitz getroffen wird, hat vielleicht die Aussicht, dass er ohne Bezahlung davonkommt. Als geblitzter Autofahrer können Sie auch die nächstgelegene Polizeidienststelle rufen und sich anmelden, dann sind die Nebenkosten nicht mehr gültig.

Im Ausland sind die Geldbußen oft wesentlich teurer als hier in Deutschland und können bis über 2000 EUR betragen - nur weil man zu schnell fährt! Ebenso können die Dienstleistungspauschalen für die Veröffentlichung der Adressdaten unterschiedlich sein und sind je nach Staat und Vermietungsbetrieb unterschiedlich. Im Übrigen werden die Geldbußen aus dem Ausland in Deutschland angerechnet, was auf die internationalen Vereinbarungen zurueckgeht.

In Flensburg werden jedoch keine Punkteränge gutgeschrieben, wenn jemand in einem Mietwagen ausreichend Zeit hatte. Ein im Ausland verhängtes Führerscheinverbot ist auch in Deutschland in der Regel nicht gültig. Selbstverständlich werden Mietwagen mit funktionsfähigen Bereifungen gemietet - aber diese sind nicht immer saisonabhängig und so ist es möglich, dass das Auto im Sommer mit Sommerbereifung ausgestattet ist.

Achtung: Für die Verleiher besteht keine Pflicht zur Montage von Sommerreifen, daher muss sich der Pächter selbst darum kümmern. Bei der Montage anderer Bereifung berechnet der Hausherr in der Regelfall eine Servicekosten. Nur wenige Mietwagen sind mit einer Vignette versehen - in der Praxis muss der Nutzer dafür Sorge tragen, dass diese gekaufte und aufgeklebte Aufkleber ist.

Wenn Sie also mit dem Mietfahrzeug nach Italien oder Österreich reisen wollen, müssen Sie die Skizze selbst ausstellen. Dies kann in Deutschland bereits geschehen, zum Beispiel unmittelbar über den ADAC. Derjenige, der sein Auto nur im anderen Staat entgegennimmt bzw. die Vermietung dort durchführt, kriegt in der Regel bereits eine Skizze mit, diese muss aber dann natürlich zusätzlich gezahlt werden.

Aus preislicher Sicht spielt es kaum eine Rolle, ob Sie die Verkaufsvignette selbst erwerben oder ein Mietauto auf diese Weise vor ort ausstatten lassen.

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