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Modular, autark und mit Elektroantrieb: Mercedes Studie Zukunftsstadt Van Urbanetic

Revolutionäres Studium? Im Rahmen der Untersuchung Visual Urbanetic hat Mercedes Vans ein eigenständiges Verkehrskonzept vorgelegt, das je nach Modul für den Güter- oder Personenverkehr genutzt werden kann. Daimler geht mit dem Urbanetic einen weiteren logischen Sprung nach vorne - nach Ansicht des Konzerns ist dies ein neuartiges Mobility-Konzept.

Das autonome Fahrpodest des Modells Visual Urbanetic (Level 5) ist mit einem elektrischen Batterieantrieb ausgestattet. Mit der Untersuchung wird die Unterscheidung zwischen Personenverkehr und Güterverkehr aufgehoben und ein nachhaltiger und effizienter, der Nachfrage angepasster Passagier- und Güterverkehr möglich. Ausgehend von einer Gesamtfahrzeuglänge von 5,14 m wird eine Ladepritschenlänge von 3,70 m ermittelt. Das Ergebnis ist eine autonome Fahrzeugflotte, deren Strecken auf der Grundlage des jeweiligen Transportbedarfs dynamisch und effektiv mitgestaltet werden.

Dies alles sollte dazu führen, dass Visual Urbanetic zu einem wegweisenden Gesamtkonzept für die städtische Zukunftsmobilität wird. Von dem voll vernetzten Mobilitätskonzept erwartet Mercedes erhebliche Vorteile: "Auf einer fast unverändert gebliebenen Verkehrsinfrastruktur sollen mehr Menschen und Waren mit weniger Autos transportiert werden, um die Stadtzentren zu schonen, den CO2-Ausstoß zu senken und zugleich den ständig wachsenden Mobilitätsbedürfnissen und Kundenwünschen zu entsprechen", sagt Daimler.

Damit kann das Unternehmen auf diese Weise variabel agieren und stützt sich nicht auf starre Strecken oder feste Fahrpläne. Je nach Anwendung kann der Visual Urbanetic mit verschiedenen Wechselbrücken ausgestattet werden. Das Fahrgemeinschaftsfahrzeug mit Personenaufhängung ist für bis zu zwölf Personen ausgelegt. Grundvoraussetzung dafür ist eine autonome, bewegliche Plattform, auf der die entsprechenden Überbauten befestigt sind.

Einige hundert Beleuchtungseinheiten bilden die Isolinien der sich näherkommenden Menschen an der Seitenmauer ab und melden diese so, dass sie vom Fahrzeug wahr genommen werden. Durch seinen flexiblen Ladeboden lässt er sich in zwei Stockwerke unterteilen und kann bis zu zehn EPAL-Paletten aufteilen. Auf Basis von Echtzeit-Verkehrsinformationen sollen die Strecken der Mercedes-Studie dauerhaft adaptiert werden.

Die Sophia Hog beim Kreissparkassecup in feierlicher Stimmung

Danach folgte der erstaunlich stark wirkende TSV Refsfeld (69) vor der Mannschaft von Tuttlg. Borken (63), LTV Neukirchen (60) und TSV Geismar (51). Schon zu Beginn erzielten die Sportler des MT über 3000 Höhenmeter einen doppelten Sieg. Auf über 100 Metern täuschte Fabian Feldmann (RE), ein Wirker, die Fachleute. Die Süddeutschen Diskuswerferin der U 18 besiegte die Favoritinnen Wiegand ( "TB/11,65 s") und Michael Hiob ("MT/11,69 s") um einen Zähler mit einem Anstieg auf 11,58 Zählern.

Die MT-Sprinter mussten in 47,01 Sek. mit Henri Alter, Michael Hiob, Florian Schareina und Marvin Knaust kämpften, um vier Mal 100 Höhenmeter vor dem TSV Refsfeld (47,84 s) und der TuSpo Bourken ( 48,17 s) zu gewinnen. Fabian Feldmann (RE) besiegte im Schusswechsel die Routine Uwe Krah (MT) mit 12,35 bis 11,87 Metern.

Bei den Damen siegte trotz einer Geburtstagsparty am Vorabend in 12,98 Sek. die 100 m lange Strecke von Hog (MT). Malin Wagner (RE/13.19 s) und Natel Grenzebach (MT/13.20 s) standen ihr nahe auf den Hacken. Auf 3000 Metern gab es nichts Neuartiges. Der Vorteil des MT mit Franz-iska Ebert, Hog, Grenzebach und Katharina Wagner lag bei mehr als drei Minuten in 52,16 Minuten auf vier mal 100 Metern.

Katharina Wagner (MT) ging im Sprung als nur 1,48 Meter durch. Aber auch Coach Bernd Feldmann hatte im Weithalsprung nicht den Erfolg von Malin Wagner (RE) mit 5,18 Einwurf. 28,42 Meter genügten für Sofia Hog (MT), um die Speerwurftechnik zu gewinnen (600 g).

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