Mietwagen statt Firmenwagen

Leihwagen statt Firmenwagen

Du hast die Wahl zwischen Mietwagen oder Nutzungsausfall. Alternativ zu einem Firmenwagen können Sie neben dem Zug auch einen Mietwagen in Betracht ziehen. Gehaltsabrechnung statt Firmenwagen - Steuereinsparung Derzeit habe ich einen Firmenwagen, der Teil meines Gehalts ist. Allerdings möchte ich ihn nicht nach dem Auslaufen des aktuellen Leasingvertrags verlängern, sondern mit meinem Auftraggeber ein erhöhtes Entgelt absprechen. Ich will nichts utopisch Sinnvolles davon fordern, aber ich will trotzdem wissen, welche Ausgaben mein Auftraggeber durch die Abschaffung der Leasing-Rate (die er zu 100% bezahlt) sparen kann.

Wäre es denn möglich zu behaupten, dass, wenn der Auftraggeber jetzt die Leasing-Rate zu meinem Lohn hinzufügt, dies für ihn nichts ändern würde? Mit meinem Lohn bin ich über der Einkommensschwelle, wenn das ausreicht. Außerdem habe ich einen Firmenwagen, der Mobility-Dienstleister berechnet eine Komplettleasingrate. Bei mir müsste die Abrechnung daher heute mit Mietpreis + Treibstoffverbrauch im Vergleich zu zukünftigen erstattungsfähigen Reisen, meist 0,3 * business Kilometer. steewie so verglichen werden.

Ein weiterer Punkt: Der Firmenwagen sollte für die AG leistungsfähiger sein als das Einzelkonto, so dass ich als AG einen erheblichen Rabatt verlangen würde..... so Steewie. Eine Netto-Zuzahlung gibt es nicht, und die AG zahlt die (Full-Service-)Leasingrate und den Treibstoff. Meine Verhandlungsgrundlage mit der AG ist also mein Full-Service-Leasingrate + Treibstoff?

Ihr Grundgedanke ist richtig: Sie können die Leasing-Rate + Treibstoff als Lohnerhöhung geltend machen. Dies gilt auch für den Auftraggeber in Bezug auf die Aufwände. Außerdem wird er das "Wiederverwendungsrisiko" los, d.h. wenn Sie einen Tag stornieren und der Vertrag noch eine Zeit lang besteht, hat der Auftraggeber diese Aufwendungen nicht mehr. Auf der anderen Seite erhebt sich die Kostenfrage, wenn Sie geschäftlich unterwegs sind.

Wie wäre es mit einem Mietwagen? Und wer bezahlt dann dafür? Da muss man sich eine glaubwürdige Lösung ausdenken. Steewie so. Geschäftsreisen werden über einen Mietwagen durchgeführt. Ich möchte als Auftraggeber und aus der Sicht des Arbeitgebers argumentieren: Bei vielen Geschäftsreisen würden Sie von mir die 30 Cents pro Kilometer erhalten und nicht immer einen Mietwagen.

Die 30 Cents Rückerstattung pro Kilometer ist für mich als AG definitiv billiger als ein geleastes Fahrzeug und trotzdem wie ein Mietwagen. Bei direkten Kundenbesuchen in der Automobilindustrie gilt ein seltsames, ungeschriebenes Gesetz, das ich immer nur für einen einzigen Interessenten mit meinem Firmenwagen einhalte - den, dessen Marke ich fuhr.

Ich weiß, dass die ganze Leasing-Rate als Lohnerhöhung wohl nicht wirklich tragfähig ist, aber vor dieser Debatte hatte ich keine Ahnung, in welchem Zusammenhang sie sich bewegt. Nachvollziehbar ist Ihre Begründung, andererseits empfinde ich die 30 Cents/km für die Benutzung eines Privatfahrzeugs nicht sehr aufregend und auch nur oberflächlich billiger, da es im Falle eines Versicherungsfalles rasch sehr komplex werden kann und vor allem zum Nachteil des Arbeitnehmers, wenn das Auto während einer Geschäftsreise beschädigt wird.

Stimmt, aber ich möchte nur hinzufügen, dass die 30 Cents das sind, was die AG zahlt. Natürlich werden es die meisten Leute tun, aber es ist kein Muss, auch wenn eine AG, die es nicht macht und den Mitarbeiter um jeden Preis sitzend zurücklässt, sicherlich keine sehr attraktive AG sein wird und daher sicherlich nicht das bestmögliche Arbeitskräftepotenzial haben wird.

Sendet mich mein Auftraggeber auf eine Geschäftsreise, bin ich nicht gezwungen, mit dem eigenen Auto oder anderweitig auf eigene Rechnung zu reisen. Die Reisespesen muss der Auftraggeber bezahlen, oder? Gemäß 670, 675 BGB gibt es etwas Ja, der AG muss die anfallenden Aufwendungen erstatten, aber bei Firmenwagen und oder Mietwagen gibt es überhaupt nichts.

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