Mietwagen usa Erfahrungsberichte

Autovermietung usa Testimonials

Infos über die USA und Kanada @Sandra, vielen Dank für deinen negativen Brief an Alamo, ich habe bereits gedacht, dass nur wir gute Erlebnisse haben. Wir haben nicht die besten Erlebnisse mit Alamo, hier sind ein paar Testimonials von uns, die ich aus Gründen der Einfachheit aus einem benachbarten Forum nachahmen konnte. So haben beispielsweise die Angestellten von Alamo mehrfach versucht, uns zum Abschluss einer Zusatzversicherung zu bewegen (an die ich mich nicht erinnere), zum Beispiel 1999 in Dallas mit der Androhung, dass sie uns, wenn die Polizisten uns aufhalten würden, nicht ohne diese Versicherungen weitermachen ließen, oder 2003 in Los Angeles mit der Behauptung, dass wir ohne diese Krankenkasse keinen Centbetrag erhalten würden, wenn unserem Mietwagen Schäden zugefügt würden.

Auf dem Miami Airport haben wir 40 min auf einen Alamo Shuttle in der Höhe des Tages gewartet. Als wir dann endlich an der Vermietstation eintrafen, mussten wir über 1 Std. einreihen. Danach wurde uns unaufgefordert ein Auftrag erteilt, in dem alle Zusatzversicherungen miteinbezogen wurden. Danach erhielten wir einen neuen Kontrakt mit einer Rückgabefrist von 12.00 Uhr, obwohl es bereits 17.00 Uhr war (dies war noch nicht in der ersten Vertragsversion enthalten).

Wir haben auch diesen Auftrag nicht angenommen. Danach erhielten wir einen Auftrag, bei dem wir den ersten Tank aus Alamo kauften und das Auto leergut zurückgaben mussten (dies wurde weder in der ersten noch in der zweiten Vertragsversion erwähnt). Das wollten wir auch nicht annehmen, aber der Angestellte hat nicht nachgegeben.

Nur nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten können wir das Auto mit einem vollen Tank zurückgeben. Dazu gehören die erste Tankbefüllung und mehrere Versicherung. Der DirektRoad-Dienst ist ebenfalls enthalten. Das war auch ein wesentlicher Anlass, Pauschale G zu reservieren, da Alamo mit sehr hohen Standzeiten gerechnet werden muss.

Also haben wir gedacht, wir können zum DirektRoad-Schalter gehen und einerseits Warte- und andererseits Verarbeitungszeit einsparen, da der Kontrakt bereitsteht. Unglücklicherweise kam alles anders: Als wir in Alamo in Atlanta angekommen sind, stehen die Menschen in einer Reihe bis zur Strasse. Als wir reingegangen sind, haben wir nach dem DirektRoad-Schalter (hier Quicksilver genannt) gesucht.

Da waren zwei geöffnete Taster, aber der DirektRoad-Taster war unglücklicherweise nicht ausgelastet. Als wir gefragt wurden, wurde uns gesagt, dass der Switch geschlossen sei und wir uns in eine Reihe bringen sollten. Er sagte uns, wir sollten zum Quicksilver-Schalter gehen und wir wären die Nächsten. Wenn einer der beiden Angestellten an einem der geöffneten Tresen fertiggestellt war und zu uns kam, wurden wir aus der Masse beleidigt, wir sollten uns in die Schlange einreihen.

Danach wurde der fertiggestellte Auftrag durchsucht, aber nicht wiedergefunden. Es gab keinen. Unglücklicherweise konnte der Angestellte mit unserem Gutschein nichts machen und brauchte sowohl die Unterstützung des Vorgesetzten als auch des zweiten Angestellten (was den Missmut in der Masse wieder erhöhte). In 45 min. haben wir die Vermietstation schließlich mit einem Auftrag verlassen.

Bei der Frage, warum eine Einigung nicht möglich war, zeigte sich, dass wir das Auto mit leerem Wagen zurückgegeben hatten. Aber wir hätten es wieder voll machen sollen. In der Folge haben wir erwähnt, dass wir Package B1 mit der ersten Tankbefüllung reserviert haben, und wir haben auch die Übersicht über alle Dienstleistungen von Package B2 in deutscher Sprachfassung präsentiert.

Der Angestellte sagte daraufhin, wir hätten die erste Tankbetankung auch vergeblich haben werden. Aber wir hätten das vollgetankte Auto zurückgeben müssen. Sie antworteten, dass alle Autos voll sind, wenn wir sie abholen, und wenn wir sie mit einem vollen Tank zurÃ??ckbringen, wird die erste BefÃ?llung nicht mehr kostenlos sein. Diese Einwände wurden vom Angestellten nicht beachtet, aber aus Güte würde er uns von der Zahlung einer Geldstrafe von $5,44 pro Liter fehlendem Kraftstoff befreien.

Bis wir die Vermietstation mit einem neuen Auftrag wieder verließen, vergingen ca. zwanzig Jahre. Weiteres Erfahrungsbericht: Wir hatten einen Gutschein für den zeitlichen Rahmen vom 21. Januar bis 21. Dezember 2008. Als wir den Auftrag unterschrieben, wurde uns zum ersten Mal Pannenhilfe geboten, mit dem Tipp, dass es sinnvoll wäre, wenn wir den Key verloren hätten.

Wenn wir hier auch nein gesagt haben, hat der Mitarbeiter von Alamo den Auftrag ausgedruckt und uns vorgelegt. Wenn ich den Auftrag drei Tage später wieder in meine Hände nahm, hätte mich der Hieb bald treffen können. In Beantwortung der Mail wurde mir unverzüglich mitgeteilt, dass meine Bitte innerhalb von 24 Std. bearbeitet wird.

Wenn ich am kommenden Wochenende keine Rückmeldung hatte, schickte ich wieder die selbe Post mit Bezug auf die 24-Stunden-Garantie. Bei der Rückgabe des Autos am Sonnabend hatte ich nicht wie erwartet eine Rückmeldung auf meine Post bekommen. Laut Vertragsabschluss sind es an einem Tag über 90 Dollar.

Montags bekam ich eine Rückmeldung auf meine Post vom Vortag. Die Directroad-Registrierung habe ich auch im Vorhinein gemacht, d.h. der Auftrag war bereits eingereicht, tatsächlich mit dem richtigen Jahr.

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