Privat Auto Vermieten

Autovermietung privat

Wie viel können Sie Ihr Auto mieten? tamyca ist eine private Carsharing-Möglichkeit. Mieten Sie Ihr eigenes Auto und verdienen Sie Geld: Ich bin interessiert, ob es so etwas wie eine Autovermietung für Privatpersonen gibt.

Fahren Sie in Österreich - mieten Sie einen Privatwagen und gewinnen Sie Zeit.

Mit dem eigenen Auto viel Umsatz machen - so bewirbt die Carsharing-Plattform "Drivy", die jetzt in Österreich eingeführt wird. Über das Internetportal können private Autobesitzer ihr Auto an andere Benutzer vermieten. Wie in der Vorstellung vom 16. Februar 2016 gemeldet, ist Österreich das vierte Staat, in dem der Dienstleister tätig ist.

Mittlerweile sind sie auch in Deutschland und Spanien präsent - mit einer Millionen und 38.000 PKW. Ein naheliegender Ansatz nach Österreich, denn Carsharing wächst seit Jahren mit zweistelligen Wachstumsraten. Autoeigentümer können ihr Auto auf der Bühne mieten, wenn sie es nicht selbst brauchen. Über die Übergabestelle und den Zeitraum der Übergabe der Schlüssel einigen sich der Pächter und der Wirt.

Auch der Fahrzeughalter setzt den Kaufpreis fest - dabei liegt man oft unter den üblichen Marktangeboten, wie behauptet wurde. Drivy Country Manager Heiko Barnerßoi berichtet, dass 41% der Wiener Haushalten bereits ohne Auto zurechtkommen. Laut Drivy sind vor dem Start der neuen Fahrzeugplattform bereits mehr als 200 Fahrzeuge in Österreich zugelassen.

Mietwagen bei einem Nachbarin oder einem Nachbar

Das, was Airbnb für Appartements und Wohnhäuser ist, heißt Drivy for cars und ist nun auch in Österreich erhältlich. Über die Mitfahrzentrale drivy.at haben Menschen die Chance, ihr Auto zu vermieten oder ein Privatfahrzeug zu leihen. "Bereits seit sechs Tagen können User in Österreich ihr Auto auf unserer Website registrieren. Inzwischen sind mehr als 200 Fahrzeuge verfügbar", sagt Heiko Barnerßoi, Leiter von Drivy Germany.

"25% von ihnen in Wien, der restliche Teil im ganzen Land." Im Durchschnitt steht ein Auto 23 Std. am Tag ungenutzt herum. Dies haben die Firmengründer von Drivy ausgenutzt, um eine neue Kommunikationsplattform zu schaffen, die Menschen miteinander verbind. Sie können Menschen, die ihr Auto nicht benutzen, und Menschen, die kein Auto haben, aber eines davon aufsuchen.

"Es ist eine gute ldee, ein Auto aus der Gegend zu leihen. Aber auch die Hausherren profitieren, wenn sie ihre Instandhaltung durch die Anmietung eines eigenen Wagens bezahlen können", sagt Barnerßoi. Die Vermieterin und der Pächter einigen sich auf den Übergabeort per App, der Pachtvertrag wird mit dem Auto auf dem Mobiltelefon unterzeichnet.

Jeder Hausherr bestimmt selbst, zu welchem Mietpreis er sein Auto mieten möchte. Ein Privatwagen ist im Durchschnitt 29 EUR pro Tag wert. 70% von ihnen verbleiben beim Hausherrn, 13% gehen an die Versicherungsgesellschaft, der restliche Teil wird von Drivy gehalten. Ambitionierte Hausherren erhalten bis zu 600 EUR pro Jahr. Die Firma Drivy wurde 2011 in Frankreich gegrÃ?ndet, 2014 nach Deutschland und 2015 nach Spanien erweitert.

Damit ist Österreich das vierte Staat, in dem die Carsharing-Plattform ihre Dienste bereitstellt. Jetzt sind 38.000 Fahrzeuge verfügbar. Unsere jährlichen Umsatzwachstumsraten liegen bei mehr als 100 Prozent", sagt Barnerßoi. "Nach der Zulassung des Wagens steigen Sie kaum noch aus." Die Bewohner würden Drivy ein- bis zwölfmal im Jahr benutzen, vor allem für Wochenendreisen.

Wien, eine Großstadt, in der 41 Prozentpunkte der privaten Haushalten kein Auto haben, ist ein viel versprechender Absatzmarkt für Drivy. Ende des Jahres werden 2000 Fahrzeuge in ganz Österreich angeboten.

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