Privates Carsharing Vergleich

Vergleich von privatem Carsharing

Persönliche Fahrgemeinschaft von Car Networker und Tamyca im Test. ft-cat-marker">Car2goFlexible Autopartage>>Forte Car-Sharing ist praktisch: Sie müssen sich keine Sorgen um TÜV und Prüfung machen, Sie müssen keine Parktickets zeichnen und Sie müssen nicht selbst auftanken. Car-Sharing ist lohnenswert, wenn Sie nicht jeden Tag auf ein Fahrzeug zurückgreifen müssen und weniger als etwa zehntausend Kilometern im Jahr aufwenden. Beispielkalkulationen sind in unserem Carsharing-Kostenvergleich zu ersichtlich. Fahrzeuge ohne fixe Haltestellen ("free floating") sind optimal für Spontanfahrten und Kurzstrecken.

Das Öffnen der Autos kann mit einem Handy oder einer Speicherkarte erfolgen. Bei planbaren Hin- und Rückreisen mit Verweildauer sind Provider mit fixen Haltestellen günstiger. Sie gibt es in mehr als 500 Orten in Deutschland. Registrieren Sie sich bei mehreren Carsharing-Firmen und suchen Sie sich je nach Route und Zugänglichkeit den richtigen Dienstleister aus.

Eine gute Ausgangslage für Stadtbewohner ist das mobile Carsharing von Car2go und Drivenow* sowie Multicity in Berlin. Carsharing mit fixen Haltestellen ist auch an kleinen Standorten möglich. Größter Provider mit mehr als 800 Bahnhöfen in 200 Metropolen ist die Firma Finkster. Überprüfen Sie andere Stationäranbieter in Ihrer Region. Eine gute Übersicht über die Bahnhöfe bietet mobilitymap. de.

Wer mit Carsharing auskommt, kann durch die Abschaffung des eigenen Wagens mehrere hundert Euros pro Jahr einsparen. Unsere Tipp: Halten Sie sich über das aktuelle Geschehen rund um das Carsharing auf dem Laufenden mit unserem kostenfreien Rundbrief! In grösseren Metropolen ist die so genannte Carsharing-Miete oft billiger und bequemer als der Besitz eines eigenen PKW.

Der Lieferant übernimmt das Betanken und Wäschewaschen, den TÜV und die Prüfung. Oftmals können Sie mit einer Registrierung in mehreren Orten mitfahren. Wer nicht jeden Tag auf ein Fahrzeug angewiesen ist und weniger als etwa zehntausend Kilometern im Jahr fährt, kann es sich durchaus auszahlen, sein eigenes Fahrzeug zu streichen und sich für einen Transportmix aus Carsharing und z.B. Fahrrad, Zug, Langstreckenbus, Leihwagen und Taxis zu entscheiden.

Selbstverständlich können Sie Carsharing auch als Zusatz zu Ihrem Privatwagen einführen. Nach Angaben des Bundesverbandes Carsharing gab es zu Beginn des Jahres 2016 Carsharing-Angebote von rund 150 Firmen in fast 540 bundesdeutschen Stadtgebieten. So haben die großen Namen der Industrie wie z. B. Finkster, Cambio und Stadtmobil in mehr als 100 Metropolen ihr eigenes Auto. Im Großraum und in den Großstädten gibt es mehrere Firmen und ein gut entwickeltes Netzwerk.

Die Angebote von Carsharing variieren vor allem darin, ob die Fahrzeuge an verschiedenen Standorten verfügbar sind oder ob sie in der ganzen Region beweglich sind. Lieferanten mit Feststationen gibt es seit jahrzehntelang. Vergleichsweise innovativ sind die Angebote für flexible Carsharing-Anbieter: Mit Car2go von Daimler und Europcar, Drivenow* von BMW und Sixt sowie Multiity von Citroën und der DS.

Drivenow ist in Deutschland in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln und München erhältlich, Car2go darüber hinaus in Frankfurt am Main und Stuttgart. Multicity ist exklusiv in Berlin aktiv. Bei den vielen anderen Carsharing-Anbietern gibt es für ihre PKWs oder einen bestimmten Bereich, in dem die PKWs abholbereit und zurückgegeben werden, einen festen Stellplatz.

So verfügt zum Beispiel der Marktleader Flamster, eine Tochtergesellschaft der DB, über mehr als 800 Bahnhöfe, an denen Kraftfahrzeuge verschiedener Klassen verfügbar sind. Überall in der City sind Transportmittel von Car2go, Drivenow* und Multicity verstreut. Über die Webseite oder die Applikation können die Nutzer erkennen, wo sich die Wagen gerade befinden. Verschiedene Provider präsentieren auf einmal z.B. die Anwendungen Free2move (bis 2017 Carjump genannt), Mobility Map oder Car Radar.

Sie können die Fahrzeuge für 15 oder 30 Min. buchen oder ganz einfach selbstständig ein- und aussteigen. Die Parkplatzgebühren werden vom Betreiber übernommen. Geht der Verbraucher jedoch z.B. shoppen und parkt das Fahrzeug vorübergehend auf dem Supermarktparkplatz, ohne es freigeben zu müssen, bezahlt er einen gewissen Preis pro Minute für die Parkdauer. Für Drivenow ist das etwa die halbe Miete für das Autofahren, für Car2go zwei Dritteln.

Die Multicity dagegen berechnet für das Zwischenparkieren den gleichen Tarif wie für das PKW. Die Form des Carsharing, auch "free floating" oder stations-unabhängig bezeichnet, ist sehr anpassungsfähig. In der Mitte der großen Städte gibt es eine Vielzahl von Fahrzeugen, so dass Sie in der Regel innerhalb weniger Minuten zu Fuß ein Fahrzeug aufsuchen können. Die regulären Minutenpreise der mobilen Carsharing-Anbieter sind nicht in Naturstein meißelt.

Mit Drivenow* und Multicity können Sie den Mietpreis reduzieren, indem Sie ein Minutenkontingent reservieren und im Voraus bezahlen. Im Falle eines Konkurses des Anbieters würde das Kreditguthaben jedoch verloren gehen. Bei Vorauszahlungsminuten können Sie den Betrag bei Multicity auf 20 Cents pro Min. und bei Drivenow auf 28 Cents pro Min. reduzieren. Sie werden von Drivenow unter dem Begriff "Spar-Pakete" angeboten.

Zum Beispiel bekommen Sie 125 Min. pro Tag für 34,99 EUR - das sind 28 Cents pro Minn. Statt 31 Cents. Unsere Tipp: Halten Sie sich über das aktuelle Geschehen rund um das Carsharing auf dem Laufenden mit unserem kostenfreien Rundbrief! Car-Sharing mit fixen Bahnhöfen ist auch in kleinen Orten außerhalb der Großstädte möglich.

Dort wissen die Kundinnen und -kundinnen immer, wo sich die Automobile befinden, sofern sie nicht gemietet werden. Die stationären Offerten haben den entscheidenden Nachteil, dass der Kunde die Möglichkeit hat, das Fahrzeug einige Zeit im Voraus zu buchen. Es gibt aber auch Betreiber mit so genannten Parkquartieren, bei denen der Kunde sein Auto abstellt und selbst nach einem Stellplatz Ausschau halten muss. So zahlt der Provider Flinkster z. B. die halbe Miete für nicht genutzte Zeit zurück.

Zu den Anbietern von Carsharing mit Feststationen gehören Cambio, Fleinkster, Green Wheels und Stadtmobil. Citeecar war ein besonders preiswerter Dienstleister, ging aber 2016 in Konkurs. Wer nicht selbst nach einem ortsfesten Carsharingunternehmen sucht, dem sei der Einsatz von Finkster empfohlen. Mit Bahnhöfen in mehr als 200 Metropolen ist das Serviceangebot der DB so breit gefächert wie kein anderes.

Nach der Anmeldung beim flexibel arbeitenden Carsharing-Dienstleister Multicity können Berlinern auch Autos bei der Firma Fleinkster einkaufen. Bei stationärem Carsharing kommt es darauf an, ob es eine Haltestelle in Ihrer NÃ? Die Mobilitätskarte beinhaltet auch viele andere Transportmittel und hat sich bei unserem Vergleich von Mobilitäts-Apps gut bewährt. Die weiteren Dienstleister findest du auf der Übersicht stabelle des BfC.

Bei kürzeren Distanzen ohne Hin- und Rückreise oder bei spontanen Reisen sind die beiden flexibel einsetzbaren Angebote Car2go, Drivenow* und Multicity bestens durchdacht. Stationäranbieter sind für geplante Hin- und Rückfahrten und längere Parkzeiten kostengünstiger. Registrieren Sie sich bei mehreren Carsharing-Anbietern und entscheiden Sie sich für denjenigen, der am besten zu Ihrem Ziel und Ihrer Route paßt.

Es gibt neben gewerblichen Betreibern auch privates Carsharing über Online-Plattformen wie Drivy oder Tamyca. An dieser Stelle stellen private Personen ihr Fahrzeug zur Verfügung. Da diese Kosten zum tatsächlichen Vermietungspreis hinzugerechnet werden, ist eine private Mitfahrgelegenheit für Kurzstrecken nicht notwendigerweise billiger als ein gewerbliches Übernahmeangebot. Allerdings kann sich privates Carsharing in Einzelfällen noch auszahlen, z.B. für kurzfristige Tagesausflüge, wenn kein gewerblicher Dienstleister zur Verfügung steht oder wenn die Bahnhöfe nachteilig sind.

Darüber hinaus werden von Privatpersonen gelegentlich auch gewisse Sammlerfahrzeuge angeboten, z.B. historische Autos. Sie sind für kommerzielle Anbieter nicht verfügbar und können einen zusätzlichen Reiz für die Nutzung von privatem Carsharing darstellen. In den Prüfungen des ADAC und der Sammlung der Warentests haben die vorgeschlagenen Carsharing-Anbieter die Bewertung "gut" oder "sehr gut" erhalten.

Beim ADAC Carsharingstest 2016 erhielt Car2go eine Durchschnittsbewertung von 1,7. Drivenow erhielt eine sanfte 2, ebenso wie Multicity. Car2go und Drivenow wurden in der Umfrage der Fachzeitschrift "test" (Ausgabe 7/2015) mit je 2,1 bewertet. Multicity erhielt eine Bewertung von 1,9. Flankenster erhielt im Jahr 2015 den Stiftungswarentest mit einer Bewertung von 1,7. Der ADAC erhielt die Bewertung "Gut".

Auch interessant

Mehr zum Thema