Sportwagenvermietung

Die Sportwagenvermietung

Sportwagenvermietung mit exklusiven Fahrzeugen und bestem Kundenservice. Das Unternehmen wurde im Jahr 2014 mit Hauptsitz im Münchener Raum in der Nähe von München gegrÃ?ndet.

Die Gesellschaft wurde im Jahr 2014 mit Sitz im Münchener Norden gegrÃ?ndet. Mit mehreren Großunternehmen, wie z.B. Jochen Schweizer, kooperieren wir zu ihrer vollen Freude. Die Flatout umfasst nicht nur die Anmietung von Oberklassefahrzeugen, sondern auch die Umsetzung von Tourneen und Events im Bereich Sportwagen. Natürlich veranstalten wir auch individuelle Anlässe, Reisen, Verkaufs- und Firmenevents.

Sportwagenverleih München | AGBs und Konditionen

Bei übermäßiger Abnutzung bleibt es dem Leasinggeber vorbehalten, die Reparaturkosten proportional oder vollständig auf den Leasingnehmer zu übertragen. 1.3. Versicherung: In den Preisangaben ist eine Teilkasko für das Auto inbegriffen. Der Pächter muss einen Selbstbehalt von 5000? zahlen. Der Nutzer kann vor der Vermietung eine Kaskoversicherung gegen Zuschlag abschließen.

1.4. Vorauszahlung und Zahlung: Der Vermieter ist zur Zahlung des gesamten Mietpreises vor Reiseantritt angehalten. Eine Fahrzeugreservierung ist erst nach erfolgter Vorauszahlung gültig. Das Depot wird nach erfolgter mängel- und beschÃ?digungsfreier RÃ?ckgabe des Fahrzeuges zurÃ?ckerstattet. Der Betrag der Mietkaution ist abhängig vom Fahrzeug: Andere Fahrzeuge: Wie zuvor von uns gemeldet und im Mietvertrag angegeben.

Die Ursachen sind z.B. Vertragsverletzungen durch den Mieter, vorsätzliche oder fahrlässige Schäden am Auto, Verletzungen der Straßenverkehrsordnung und andere Grund. Bei Schäden am Mietfahrzeug ist der Leasinggeber befugt, die gesamte Anzahlung zunächst zurückzuhalten (ggf. die Differenzbeträge zwischen der Anzahlung und dem Selbstbehalt vor Ort zu verlangen ), bis die Instandsetzung erfolgt ist, die Höhe des Schadens bekannt ist und die Verschuldensfrage hinreichend geklärt ist.

Das Depot ist auch als Sicherheit für den Eigentümer bei nicht erfolgter Zahlung von Mietanteilen gedacht und kann so lange zurückgehalten/gebucht werden, bis der Eigentümer die Ansprüche bezahlt hat. Die Vermieterin ist berechtigt, Bareinzahlungen per Überweisung an den Pächter unverzüglich nach einwandfreier Rücksendung zu leisten. Die Vermieterin versucht immer, die Anzahlungen unmittelbar nach der Freischaltung zurÃ??ckzuzahlen - dieser Prozess kann jedoch aus AbrechnungsgrÃ?nden bis zu 7 Arbeitstage dauern.

Storniert der Pächter den Miet-/Teilnahmeplatz für eine Mietveranstaltung, ist eine Stornogebühr zu zahlen. Ein Verlängerungszeitraum muss vom Eigentümer vor Ablauf der Mietdauer in schriftlicher Form bewilligt werden. Wird das Fahrzeug in zugelassener Weise weitergegeben, muss der Mietende überprüfen, ob der zum Führen des Fahrzeuges berechtigte Triebfahrzeugführer im Besitze eines in der BRD geltenden Führerscheins ist.

Grundsätzlich darf das Auto nur vom Mieter/Firmenkunden und den im Vertrag genannten Personengruppen gefahren werden. Die Übergabe des Fahrzeuges zwischen Leasinggeber und Leasingnehmer erfordert die Präsenz aller Zusatzfahrer. Im Falle der Untervermietung des Fahrzeuges ist eine Vertragsstrafe von EUR 5000,- zu entrichten. 1.8. StVO/ Verantwortung des Mieters: Der Mietende hat die Vorschriften der StVO für die gesamte Mietdauer zu beachten.

Verstöße sind sofort dem Leasinggeber zu melden und vom Leasingnehmer zu bezahlen. Nach den allgemeinen Haftpflichtbestimmungen ist der Leasingnehmer uneingeschränkt für alle von ihm verursachten Arbeitsschäden an den Leasinggeber verantwortlich. Ansonsten ist der Leasingnehmer uneingeschränkt haftbar für alle von ihm zu verantwortenden Beschädigungen, die durch eine unzulässige Verwendung, durch die Ladung oder durch unsachgemässe Handhabung (z.B. Verkabelung, Motorüberhitzung, Kupplungsüberlastung, etc.) des Fahrzeu gens verursacht werden.

Wenn der Leasingnehmer die Unfallstelle unberechtigt verlassen hat (§142 StGB) oder seine Verpflichtungen nach diesen Bestimmungen verletzten hat, ist er auch in vollem Umfang haftbar, es sei denn, die Zuwiderhandlung hätte keinen Einfluß auf die Ermittlung des Schadensfalls. Der Pauschalbetrag beträgt 45 im Fall einer Verwarnung / Geldbuße und 150 im Fall einer Vorladung / Anhörung.

Im Falle des Wegfalls der Mieteinnahmen hat der Leasingnehmer eine Pauschale von zwei Drittel der vertraglich festgelegten Tagessätze für jeden Tag zu zahlen, an dem das geschädigte Auto dem Leasinggeber nicht zur Verfuegung steht. Es bestehen gesamtschuldnerische Haftung mehrerer Mieterschaften. Auch die Nutzung von Mautstraßen ist vom Leasingnehmer zu bezahlen. Die Leasingnehmerin hält den Leasinggeber von allen Forderungen frei, die aufgrund der verspäteten oder nicht vollständigen Zahlung der Gebühr von den zuständigen Stellen und/oder Dritten an den Leasinggeber gestellt werden oder gegen den Leasinggeber erhoben werden.

1.9. Termin und Verjährung: Die Frist von 6 Monate nach 548 BGB ab dem Tag der Fahrzeugrückgabe ist auf die Schadensersatzansprüche des Leasinggebers wegen Änderung oder Beschädigung des Fahrzeuges anzuwenden. 1.10. Übergabe des Fahrzeuges und Fahrzeugübergabe: Das Objekt ist dem Vermieter unbeschädigt, fahrtüchtig, gereinigt und mit vollem Tank zu übergeben und im selben Erhaltungszustand an den Vermieter zurückzugeben.

Überschreitet die Rückgabezeit mehr als eine Woche, ist der Leasingnehmer vorbehaltlich einer weitergehenden Verpflichtung zur Zahlung der vereinbarten Grundvergütung des Mieters als Nutzungsersatz für die Zeit der Überdeckung sowie zur Zahlung des vereinbarten Grundpreises der Mietsumme an den Leasinggeber und den Leasingnehmer des Leasingobjektes sowie zur Zahlung einer Nutzungsvergütung an den Leasinggeber des Leasingobjektes im Jahr. Nur Super-Plus ( "ROZ min. 98 Oktan") darf betankt werden, die Belege müssen aufbewahrt und dem Hausherrn auf Wunsch gegen Rücksendung vorgelegt werden.

Im Falle einer übermäßigen Verunreinigung behaelt sich der Hausherr das Recht vor, dem Hausherrn eine Reinigungsgebuehr von 150? zu berechnen. Durch die Unterzeichnung des Übergabeprotokolls versichert der Kunde den genauen Fahrzeugzustand zum Zeitpunkt der Übergabetag. Im Falle der Überschreitung der Rückgabeverpflichtungen sind mehrere Mandanten als Mitschuldner verantwortlich. 1.1. Reifen: Wird das Auto mit Sommerreifen abgegeben, ist die begrenzte Hoechstgeschwindigkeit von 210 oder mehr zu beachten.

in jedem Falle aus sicherheitstechnischen Gründen 240 km/Stunde. Die Vermieterin ist nicht zur Übergabe des Fahrzeugs mit einer Winterbereifung verpflichte. Wenn die Witterungsbedingungen den Einsatz des Fahrzeugs im Strassenverkehr mit den Sommerreifen nicht erlauben, ist der Leasingnehmer dazu angehalten, das Auto für diesen Zeitabschnitt nicht zu benutzen. Bei einem Unfall oder einer Beschädigung (auch bei Bagatellschäden) ist der Mieters in jedem Falle dazu angehalten, das Unfallbericht im Auto in vollem Umfang zu vervollständigen und den Mieter und die örtliche Polizeidienststelle sofort über den entstandenen Sachschaden zu informieren.

Sollte es aufgrund von Beschädigungen einer vom Verleiher verschuldeten Kante erforderlich sein, die Kante vollständig zu ersetzen, haften die Verleiher über die Instandsetzungspauschale hinaus bis zum neuen Preis der Kante. Die für einen Reifenschaden entstandenen Aufwendungen werden vom Leasinggeber nicht erstattet. Die Berufsunfallversicherung muss ggf. vom Pächter gesondert abgeschlossen werden. Die Vermieterin ist nicht haftbar für Personen- oder Sachschäden, die während der Mietzeit durch Sach- oder Technikfehler verursacht werden.

Ist während der Mietdauer ohne eigenes Zutun des Mietinteressenten eine Instandsetzung erforderlich, um den Fahrbetrieb oder die Straßenverkehrssicherheit des Fahrzeuges zu garantieren, kann der Mietinteressent mit der mündlichen Genehmigung des Mietinteressenten eine Instandsetzungswerkstatt bis zu einem Wert von 50 in Auftrag geben, bei größeren Instandsetzungsarbeiten jedoch nur mit der vorherigen schriftlichen Genehmigung des Mietinteressenten. Die Vermieterin ist befugt, den Mietvertrag mit sofortiger Wirkung zu beenden und das Auto in Empfang zu nehmen, wenn die Mieterin gegen den Mietvertrag verstößt oder wenn sich die mangelnde Zuverlässigkeit des Leasingnehmers nach Vertragsabschluss zeigt.

Die Vermieterin kann ein Angebot auch ohne Angabe von Hindernissen abweisen. Allerdings muss das Auto vom Leasinggeber nicht mehr als eine Autostunde nach dem festgelegten Fahrtantritt bereitstehen. Kann eine gebuchte Reservierung durch den Eigentümer aufgrund eines Sachmangels am Mietwagen oder aufgrund einer höheren Gewalttätigkeit nicht gehalten werden, so ist er nicht mit einer Entschädigungszahlung verpflichtet.

In diesem Falle ist die geleistete Vorauszahlung vom Eigentümer zu erstatten. Die Vermieterin kann die Verträge aus wichtigen Gründen ohne Einhaltung einer Frist außerplanmäßig auflösen. Dazu gehören insbesondere: eine wesentliche Vermögensverschlechterung des Leasingnehmers; nicht eingelöstes Bankeinzugsverfahren/Schecks; Vollstreckungsmaßnahmen gegen den Leasingnehmer; fehlende Fahrzeugpflege; unsachgemäße und rechtswidrige Nutzung; Nichteinhaltung der Regelungen über den Kraftfahrzeuggebrauch im Frachtverkehr; die Unannehmbarkeit der Fortführung des Leasingvertrages, z.B. aufgrund einer übermäßig hohen Schadenquote.

Besteht zwischen dem Leasinggeber und dem Leasingnehmer eine Vielzahl von Mietverträgen und ist der Leasinggeber befugt, einen Mietvertrag aus wichtigen Gründen ohne Einhaltung einer Frist zu beenden, kann er auch die anderen Verträge ohne Einhaltung einer Frist beenden, wenn es unzumutbar ist, von ihm zu erwarten, dass er die anderen Verträge aufgrund eines schwer unrechtmäßigen Handelns seitens des Leasingnehmers aufrechterhält. Das gilt vor allem, wenn der Mieter: ein Mietauto absichtlich schadhaft macht, dem Leasinggeber einen am Mietauto verursachten oder zu verbergenden Sachschaden verbirgt; dem Leasinggeber absichtlich einen Sachschaden verursacht; mehr als 5 Bankwerktage mit Mietgeldern in Höhe von mindestens einer Monatsmiete in Rückstand gerät; ein Mietauto bei oder zur Tat....

Der Leasingnehmer erstattet die durch die außerordentliche Beendigung des Vertrags entstehenden Aufwendungen in voller Höhe, einschließlich insb. der Rücksendekosten an den Ort der ursprünglich angemieteten Fahrzeuge. 1.4. Betriebsmittel: Bei einem Mietverhältnis von mehr als 5 Tagen oder einer Entfernung von 500 Kilometern oder mehr trägt der Leasingnehmer die anfallenden Aufwendungen für die Anschaffung von Wiederauffüllflüssigkeiten ( "Refill") (insbesondere Motoröl, Frontscheibenreiniger und Scheibenfrostschutz), wenn eine Wiederauffüllung der Flüssigsei fe während der Mietperiode erforderlich ist.

1.1 Der Leasinggeber haften in Fällen des Vorsatzes oder grober Fahrlässigkeit des Leasinggebers, eines Bevollmächtigten oder eines Erfüllungsgehilfen nach den gesetzlich vorgeschriebenen Maßstäben. Ansonsten ist die Haftung des Mieters auf die schuldhafte Verletzung von Leben, Körper, Seele, Körper oder die schuldhafte Erfüllung wesentlicher vertraglicher Verpflichtungen beschränkt und auf den für diese Art von Vertrag typischen voraussehbaren Schadens.

1.2 Der Leasinggeber haftet nicht für bei der Rücksendung im Mietobjekt zurückgelassene Objekte und Gegenstände: Dies trifft nicht zu, wenn der Leasinggeber, seine Beauftragten oder Erfüllungsgehilfen Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit haben. 1.3 Der Leasinggeber ist im Einzelnen berechtigt, einen anderen als den zur Benutzung angemeldeten Wagentyp zur Verfügung zu stellen.

Allerdings muss das Trägerfahrzeug von einem vergleichbaren Typ sein. Verletzt ein Pächter den 1.11. (1.1/1. 2), ist eine Konventionalstrafe von mind. 50% der eingezahlten Anzahlung zu zahlen. Die Vermieterin ist berechtigt, diesen Teil der geleisteten Anzahlung zurückzubehalten oder von der eingezahlten Karte zu buchbar. Darüber hinaus übernimmt der Leasingnehmer alle anfallenden Aufwendungen wie z.B. Polizeiverfahren, Rechtsanwaltskosten, etc.

Es werden die persönlichen Angaben des Vermieters / Fahrers zum Zweck der Vertragsgestaltung, Durchführung oder Beendigung der Flatout-Sportwagenvermietung oder eines von ihm mit der Anmietung vor Ort beauftragten Dritten erfasst, verarbeitet zu werden. Für den Falle, dass sich der Auftrag als unvollständig herausstellt, gilt die vorstehende Regelung sinngemäß.

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